herzlich willkommen

Schön, dass Sie auf den Sei­ten der Ev.-luth. St. Martin-Gemeinde aus Hannover-Anderten vor­bei­kom­men. Das Gemein­de­le­ben fin­det mehr in der Gemeinde, in Got­tes­diens­ten, Grup­pen, Krei­sen und Pro­jek­ten statt, aber es spie­gelt sich wider in der Inter­net­dar­stel­lung. Besu­chen Sie uns doch mal »live und in Farbe«.

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Lecker Lyrik, 1. Gang: Burgenländische Graupensuppe

Bei die­sem Mal wird Lecker Lyrik, was die Spei­sen angeht, öster­rei­chisch geprägt. Der Vor­ver­kauf läuft und damit auch Ihnen das Was­ser im Munde zusam­men­laufe, stel­len wir hier die Gänge etwas vor.

Eine Bur­gen­län­di­sche Grau­pen­suppe mit Backerb­sen und Lor­beer­blatt (die­ses nicht auf dem Tel­ler, denn es wurde vor dem Anrich­ten aus der Suppe gefischt) bil­det am 25. Sep­tem­ber den Auf­takt zur zehn­ten Aus­gabe von »Lecker Lyrik«.

Kar­ten gibt es für 8,00 € (Voll­zah­ler) bzw. 5,00 € (Schüler/innen) im Gemein­de­büro oder bei Husak Schreib­wa­ren in der Goll­straße. Im Preis ist das 4-Gänge Menü ebenso ent­hal­ten wie Bio-Darjeeling, andere Getränke müs­sen extra bezahlt werden.

Damit die­ser Bei­trag auch von den ein­schlä­gi­gen Such­ma­schi­nen gefun­den werde, wei­sen wir dar­auf hin, dass die Pau­sen­ge­stal­tung wie­der mit der bewähr­ten Andrea Berg vor­be­rei­tet wurde.

Frank Weber

Konfi-Tag mit 80 jungen Menschen in Anderten

Auch wenn es weni­ger ist als frü­her, was Ander­ten und Kir­ch­rode gemein­sam anbie­ten, so ist es doch am Sams­tag, 28. August,  äußerst leben­dig zuge­gan­gen, als rund 70 Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den aus Jakobi und aus St. Mar­tin gemein­sam einen Kon­fi­tag erleb­ten, zusam­men mit rund zehn Mit­ar­bei­ten­den. Wei­ter­le­sen

Wochenplan vom 29.08.-05.09.

13. Sonn­tag nach Trinitatis

10.00 Uhr:  Got­tes­dienst mit Abend­mahl (Prof. U. Becker)

Pre­digt: Mat­thäus 7,24–27

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Wochenplan vom 22.-29. August

12. Sonn­tag nach Trinitatis

10.00 Uhr:  Got­tes­dienst mit Abend­mahl (P. Kühl)

Pre­digt: Apos­tel­ge­schichte 9, 1–9 [10–20]

Thema: Ich bin Jesus, den du verfolgst

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Das Team beim Kindertag »Morgenland« braucht Verstärkung!

Sehr geehrte Damen und Her­ren, liebe Eltern!

Wir möch­ten uns heute mit einem klei­nen Pro­blem an Sie wen­den, bei des­sen Lösung Sie uns hof­fent­lich wer­den hel­fen können.

Wir haben zwar ein ver­gleichs­weise gro­ßes Team an enga­gier­ten ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ten­den, aber der­zeit sind die durch beruf­li­che und schu­li­sche Anfor­de­run­gen beding­ten »Aus­fälle« lei­der recht groß. Das hat zur Folge, dass wir wirk­lich große Mühe haben, für jeden Kin­der­tag »Mor­gen­land« die not­wen­dige Anzahl an Mit­ar­bei­ten­den hier im Haus zu haben – sechs Per­so­nen sind Mini­mum, mehr deut­lich bes­ser und ent­spann­ter für alle…

Lan­ger Rede kur­zer Sinn: Soll­ten Sie Lust, Zeit und Inter­esse an der ehren­amt­li­chen Arbeit mit Kin­dern inkl. der Ver­mitt­lung christ­li­cher Inhalte haben, dann mel­den Sie sich bitte bei uns.

Einige Infor­ma­tio­nen, die Ihnen bei Ihren Über­le­gun­gen viel­leicht hilf­reich sein können:

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KiTa-St. Martin-Anderten jetzt auf der Homepage

Neu­er­dings ist auch unsere Kin­der­ta­ges­stätte St. Mar­tin auf der Home­page ver­tre­ten. Oben, direkt in der Navi­ga­tion, aber auch links fin­den Sie die Links.

Das päd­ago­gi­sche Kon­zept wird hier dar­ge­stellt. Zur KiTa gehört auch der Hort als Außen­stelle in der Kurt-Schumacher Schule. Dort haben wir 20 Hort­plätze, die weit mehr bie­ten als die Ganz­tags­be­treu­ung der Schule. Von einer geziel­ten päd­ago­gi­schen För­de­rung und Unter­stüt­zung der Fami­lien im ganz­heit­li­chen Sinne bis hin zur Betreu­ung in den Ferien kön­nen Hort­kin­der und ihre Fami­lien hier mit St. Martin-Anderten rechnen.

Frank Weber

St. Martin hat eine Wohnung in der Georg-Büchner-Str. zu verkaufen

Liebe Gemein­de­glie­der, sehr geehrte Interessierte,

unse­rer St. Martin-Stiftung wurde eine Woh­nung in der Georg-Büchner-Str. gestif­tet. Diese 2-Zimmer Woh­nung mit Bal­kon und gro­ßem Gar­ten im 1. Stock wird für unsere Gemeinde durch den Stadt­kir­chen­ver­band ver­kauft. Im Inter­net wird die Woh­nung bewor­ben und am Sams­tag, dem 7. August, soll eine Anzeige in  der HAZ stehen.

Die Rah­men­da­ten: 2 Zim­mer, Küche, Bad (Kellerraum+Boden), 1. Ober­ge­schoss, 64 m², wei­tere Details wie im Exposé. Min­dest­ge­bot: 49.000 €. Bietverfahren!

Bitte spre­chen Sie, wenn Sie wei­tere Infor­ma­tio­nen wün­schen, den Stadt­kir­chen­ver­band an. Das Exposé aber kann hier her­un­ter­ge­la­den wer­den. Biet­un­ter­la­gen für Gebote bis zum 31. August (vom Kir­chen­vor­stand fest­ge­setz­ter Biet­schlusss) sind aus­schließ­lich über den Stadt­kir­chen­ver­band erhält­lich. Auch ein Besich­ti­gungs­ter­min ist dort zu vereinbaren:

Ihre Ansprech­part­ner:
Ev.-luth. Stadt­kir­chen­ver­band Han­no­ver – Stadt­kir­chen­kanz­lei
Lie­gen­schaf­ten – Frau Reu­ter / Frau Stemke
Tel.: 0511/9878 – 704 oder 733
Fax: 0511/9878 — 660

Frank Weber

ein Licht anzünden, selbst zum Licht werden…

St. Martin Church, Hannover-AndertenEine gute Gele­gen­heit, sich auf Gott zu kon­zen­trie­ren, zu beten für eigene Anlie­gen oder für andere, auch für seine Gemeinde, bie­tet in unse­rer St. Mar­tins­kir­che der Ker­zen­be­reich mit der Tri­ni­täts­i­kone. Hier sit­zen Vater, Sohn und Hei­li­ger Geist zusammen.

In der Gemeinde ver­ste­hen wir uns ja als »Reflek­to­ren« des Lich­tes Got­tes. Große Lich­ter müs­sen wir gar nicht sein. Aber: Wir soll­ten uns dem Licht Got­tes aus­set­zen. Der alte Brauch, ein Licht anzu­zün­den, mag uns hel­fen, dass es in uns licht werde.

Wenn Sie län­ger nicht in unse­rer Kir­che waren: Sie sind herz­lich ein­ge­la­den: Wir haben ein fei­nes Gebäude und vor allem eines, in dem Gott begeg­net wer­den kann. Und wir sind eine Gemeinde von Chris­ten­men­schen, die gemein­sam auf dem Weg sind, weil Gott mit uns etwas zu tun haben möchte. Man sieht sich — wie wäre es am kom­men­den Sonntag?

Frank Weber

P.S. Merke gerade, dass ich am 8. August aus­wärts seien werde. Aber: Sonst sehen wir ein­an­der gern.

Lecker Lyrik am 25. September: Probekochen lief gut...

Lecker Lyrik - Photo: Frank WeberLiebe Gemeinde,

wenn Sie Lust auf fri­sche Texte und Spei­sen haben, dann emp­fiehlt Ihnen die Evan­ge­li­sche Jugend unsere Herbst-Lecker Lyrik am Sams­tag, 25. Sep­tem­ber 2010, Ein­lass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr. Wie üblich bie­ten wir Ihnen aus­ge­suchte Texte, bei die­sem Mal von Burg­hard Bock, einem Theo­lo­gen, Schrift­stel­ler, Lek­tor und Künst­ler aus Bre­men, der uns im Reli­gi­ons­kram­la­den den Blick auf die kirch­li­che Land­schaft im Land der unbe­grenz­ten Mög­lich­kei­ten in hei­te­rer Weise eröff­net. Das ist keine Lyrik, aber durch­aus wohl­ge­stal­tet. Man­fred Gerike aus dem Harz, der auf das hoch­ver­ehrte Publi­kum seine gereim­ten Schmun­zel­at­ta­cken »abschießt« und einem drit­ten Künst­ler am Abend: Vol­ker Schnei­der aus Han­no­ver liest unter ande­rem aus sei­nem unver­öf­fent­lich­ten Roman »Höl­len­ge­röll«. Kuli­na­risch geht es bei die­sem Mal um Spei­sen aus dem glück­li­chen Öster­reich, die das Team der Evan­ge­li­schen Jugend für Sie zubereitet.

Weil wir die Ver­an­stal­tung in den letz­ten Jah­ren (dies ist die zehnte Lecker Lyrik) immer wei­ter opti­miert haben, haben wir auch mehr Mit­ar­bei­tende in der Küche, im Abwasch­team und beim Ser­vice. Die sol­len auch etwas zu essen bekom­men, und da wir sehr knapp kal­ku­lie­ren, muss­ten wir erst­mals die Preise leicht anhe­ben: Für Voll­zah­lende kos­tet der Ein­tritt (ein­schließ­lich 4-Gangmenü und Tee) jetzt 8,00 EUR, für Schü­le­rin­nen und Schü­ler 5,00 EUR. Die Kar­ten sind im Vor­ver­kauf ab drei Wochen vor der Ver­an­stal­tung im Gemein­de­büro und bei Firma Husak Schreib­wa­ren, Goll­straße, erhältlich.

Frank Weber

P.S: Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand unser Pro­be­ko­chen statt, und wir waren zufrie­den mit den Spei­sen, die wir aus­ge­brü­tet hat­ten. Alles klappte. Noch ver­ra­ten wir keine wei­te­ren Details, aber: Wer online guckt, wird bes­ser infor­miert! Kom­men Sie wieder.

So weit die Ballons fliegen...

Am Sonn­tag gab es die Auf­lö­sung: Nun wis­sen wir, wie weit die Bal­lons geflo­gen sind: Nach­dem wir im ver­gan­ge­nen Jahr wid­ri­ges Wet­ter hat­ten und zu kleine Bal­lons, von denen wir teils zwei an eine Karte knüp­fen muss­ten, ist es in die­sem Jahr — mit bes­se­rem Wet­ter und güns­ti­gen »Fehldruck-Ballons« aus dem Inter­net — bes­ser gegan­gen. Im Got­tes­dienst haben wir gleich zwei Bal­lons aus­ge­zeich­net: Den wei­test­ge­flge­nen über­haupt (da war die Kar­ten­emp­fän­ge­rin lei­der ver­reist) und den wei­test­ge­flo­ge­nen anwe­sen­den Bal­lon. Wei­ter­le­sen

Gemeinsam Fußballspiele um 3. und 1. Platz anschauen...

Nach­dem das deut­sche Team den Ein­zug ins Finale ver­passte, wird die Evan­ge­li­sche Jugend sowohl am Sams­tag alsauch am Sonn­tag die Spiele um Platz 3 und um den Welt­meis­ter­ti­tel übertragen.

Die Stim­mung im Saal war bis­her in der Regel ebenso gut wie das Bild (der Saal ist ver­dun­kelt) und für kühle Getränke bzw. Würst­chen zum Selbst­kos­ten­preis ist gesorgt. Wir laden Sie herz­lich ein, bei und mit uns den Abschluss der Fußball-WM in Süd­afrika zu erleben.

Frank Weber

Predigt zu 1. Kor. 1,18–25: Getrieben vom Geist Gottes

1. Kor 1,18–25: (hier: Elber­fel­der Bibel):

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die ver­lo­ren gehen, Tor­heit; uns aber, die wir erret­tet wer­den, ist es Got­tes Kraft. / Denn es steht geschrie­ben: »Ich will die Weis­heit der Wei­sen ver­nich­ten, und den Ver­stand der Ver­stän­di­gen will ich ver­wer­fen.« / Wo ist ein Wei­ser? Wo ein Schrift­ge­lehr­ter? Wo ein Wort­strei­ter die­ses Zeit­al­ters? Hat nicht Gott die Weis­heit der Welt zur Tor­heit gemacht? / Denn weil ja in der Weis­heit Got­tes die Welt durch die Weis­heit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohl gefal­len, durch die Tor­heit der Pre­digt die Glau­ben­den zu erret­ten. / Denn wäh­rend Juden Zei­chen for­dern und Grie­chen Weis­heit suchen, / pre­di­gen wir Chris­tus als gekreu­zigt, den Juden ein Ärger­nis und den Natio­nen eine Tor­heit; / den Beru­fe­nen selbst aber, Juden wie Grie­chen, Chris­tus, Got­tes Kraft und Got­tes Weis­heit. / Denn das Törichte Got­tes ist wei­ser als die Men­schen, und das Schwa­che Got­tes ist stär­ker als die Men­schen. Amen.

Liebe Gemeinde, lie­ber Torin­nen und Toren,

nein, diese Anrede hat nichts mit der Fuß­ball WM zu tun, auch wenn ges­tern reich­lich Tore fie­len. Als ein argen­ti­ni­scher Spie­ler weit über das deut­sche Tor schoss, da rief unser Dia­kon Michael Krebs: »über den Wol­ken« – und wei­ter geht Rein­hard Meys Lied »muss die Frei­heit wohl gren­zen­los sein«. Wir haben gerade gese­hen, wie weit man »über den Wol­ken« kom­men kann: Viele hun­dert Kilo­me­ter weit sind einige Bal­lons geflo­gen. Wei­ter­le­sen

Gottesdienst »kurz und gut« zum Schleusenfest (mit Navi und Paul Gerhardt-Liedern)

Liebe Gemeinde,

am 4. Juli um 10 Uhr ist wie üblich Got­tes­dienst »kurz & gut«. Bei die­sem Mal aber haben wir die beson­ders ein­ge­la­den, die beim Ander­ter Schleu­sen­fest am 19./20. Juni eine Karte mit Luft­bal­lon haben stei­gen las­sen. Die Karte, die am wei­tes­ten geflo­gen ist, wird aus­ge­zeich­net und es gibt einen klei­nen Preis für den, der sie auf­stei­gen ließ, und auch für den, der die Karte gefun­den und zurück geschickt hat.

Ein Got­tes­dienst mit Navi­ga­ti­ons­ge­rät, denn wir möch­ten ja ermit­teln, wel­che Karte wie weit geflo­gen ist. Auch inhalt­lich geht es beson­ders ums »Kurs Hal­ten« und »Rich­tung Fin­den«. Es geht um geist­li­che Navi­ga­tion. Im Alten und im Neuen Tes­ta­ment ist das Wort für »Geist« stets auch der Aus­druck für den »Wind«. Wenn es also ums geist­li­che Kurs­hal­ten geht, dann passt das gut zum Pre­digt­text aus dem ers­ten Korin­ther­brief, dass das Wort vom Kreuz man­chen eine Tor­heit sei.

All dies möch­ten wir gerne gemein­sam beden­ken — und vor allem Got­tes Geist uns aus­set­zen. Dazu wer­den in die­sem Got­tes­dienst aus­schließ­lich Lie­der nach Tex­ten von Paul Ger­hardt gesun­gen, natür­lich auch »Befiel du deine Wege«. Das ist es, was wir machen möchte. — Sie sind herz­lich ein­ge­la­den. Auch zum Kir­chen­kaf­fee im Anschluss an den kurz & gut Got­tes­dienst (wie üblich).

Frank Weber

St. Martin-Anderten beim Schleusenfest 19./20. Juni 2010

Das Schleu­sen­fest ist Tra­di­tion. Seit eini­gen Jah­ren auch für uns als Gemeinde.

Man­che Erwach­sene bedurf­ten der Kin­der, die sie zu uns an den Stadn zogen, um einen Luft­bal­lon stei­gen zu las­sen. Das Beson­dere ist, dass an die Bal­lons eine Karte gebun­den wurde, mit einem Gruß an den Kar­ten­fin­der und mit der Anschrift des­je­ni­gen, der die Karte hat in die Luft stei­gen lassen.

Am 4. Juli im »Kurz & Gut«-Gottesdienst wer­den wir die wei­test­ge­flo­gene Karte aus­zeich­nen. Es wird ein Got­tes­dienst mit Navi­ga­ti­ons­ge­rät wer­den. Um den rich­ti­gen Kurs soll es gehen, darum, wohin uns Got­tes Geist (das bib­li­sche Wort bedeu­tet immer auch »Wind«) trei­ben will.

Wir laden alle gro­ßen und klei­nen Bal­lon­fah­rer ein zu die­sem Got­tes­dienst. — Für mich ist das eigent­lich Erstaun­lichste, wie viele Men­schen aus der Gemeinde mit­ge­macht haben, wie viele »ein­fach so« ein paar Stun­den lang (und man­che noch viel län­ger) mit­ge­ar­bei­tet haben, damit die Aktion gelin­gen konnte. Allen Besu­chern und allen, die mit­ge­macht haben, herz­li­chen Dank.

Frank Weber

Anderten auf dem Weg: Anderten morgen (Stadtbaurat Bodemann)

Der letzte Vor­trag unse­rer Vor­trags­reihe »Ander­ten auf dem Weg« wurde trotz Fußball-WM und des som­mer­li­chen Wet­ters gut ange­nom­men. Das Publi­kum kam spä­ter als zu den voran gegan­ge­nen Vor­trags­aben­den, was sicher auch daran lag, dass die Inter­es­sier­ten die Aus­stel­lung zur Geschichte Ander­tens bereits aus­führ­lich stu­diert hatten.

Herr Bode­mann hatte mit sei­nem Mit­ar­bei­ter eine Zusam­men­stel­lung der »bau­li­chen Gesamt­lage« mit ver­tie­fen­den Ein­bli­cken in aktu­elle und zukünf­tige Pro­jekte vor­be­rei­tet. Im Gespräch mit den Besu­chen­den wur­den dann ein­zelne The­men ver­tieft. Wei­ter­le­sen

Krabbelgottesdienst nach Trinitatis

Am 12.06.2010 fei­er­ten wir wie­der Krab­bel­got­tes­dienst und die­ses Mal zu dem Thema Tri­ni­ta­tis. Die­ses fast schon ver­ges­sene Fest erin­nert uns daran, dass wir an einen drei­ei­ni­gen Gott glau­ben — Gott unser Vater, der Sohn Jesus Chris­tus und der hei­lige Geist. Um die­ses auch schon den Kleins­ten näher zu brin­gen, ver­sam­mel­ten wir uns um den Altar um zu dem Vater zu beten. Die Kin­der konn­ten dann im Anschluss in der Kir­che ver­steckte, auf Papier gedruckte, Augen suchen als Sym­bol für den Vater. Danach ging es wei­ter zum Kreuz über der Kan­zel. Die Kin­der hör­ten Geschich­ten aus dem Leben Jesu und beka­men ein aus Stö­ckern gebas­tel­tes Kreuz. Schließ­lich kamen alle Kin­der beim Tauf­be­cken zusam­men, unter des­sen Deckel sich die­ses Mal zur Über­ra­schung eine kleine Taube, die für den hei­li­gen Geist steht, inmit­ten vie­ler wei­ßer Federn befand. Jedes Kind bekam seine eigene Feder. Aus die­sen gesam­mel­ten Mate­ria­lien wurde für zu Hause ein Mobile gebas­telt, wel­ches nun aus Natur­ma­te­ria­lien her­ge­stellt, die Drei­ei­nig­keit (Vater, Sohn und hei­li­ger Geist) bild­lich dar­stellte. Aus­ser­dem wurde auch wie­der viel gesun­gen und im Anschluss an den Got­tes­dienst im net­ten Bei­sam­men­sein Kaf­fee getrun­ken und sich ausgetauscht.

Anderten auf dem Weg: Was hat Anderten zu bieten, was fehlt? (B. Strauch)

Ges­tern war unser Gemein­de­haus wie­der gut gefüllt. Kon­fir­man­den­el­tern hat­ten ihren Eltern­abend, der Tauf­ge­dächt­nis­got­tes­dienst wurde vor­be­rei­tet und geprobt und dann auch noch der Vor­trag »Was hat Ander­ten zu bie­ten? — Was fehlt?« von Bür­ger­meis­ter Bernd Strauch. Ist das nicht alles zu viel? Wei­ter­le­sen

Jugendprojekt: Fahrt nach Hamburg am 12. Juni

»Wenn einer eine Reise tut…« — genau: Wir möch­ten etwas zu erzäh­len haben. Darum fährt ein Jugend­pro­jekt der St. Martin-Gemeinde nach Ham­burg. Wir nut­zen das Nie­der­sa­chen­ti­cket und haben den Fried­hof Ohls­dorf als ers­tes Ziel. Anhand Euro­pas größ­tem Park­fried­hof möch­ten wir erle­ben, was den Men­schen über ihr irdi­sches Leben hin­aus wich­tig war, was sie sich auf ihren Grab­stein schrie­ben. Wir wer­den Texte schrei­ben und pho­to­gra­phie­ren. Bei einem Vor­tref­fen am 11. Juni geht es darum, die Sym­bole ken­nen­zu­ler­nen und auch das »Drum & Dran« in der Sterbe-/Bestattungskultur.

Auf der Fahrt (mit Nah­ver­kehrs­zü­gen und dem güns­ti­gen Nie­der­sach­sen­ti­cket) haben wir Zeit mit­ein­an­der, und das ist oft gut, wenn man die Com­pu­ter­zeit­schrift des einen mal gegen den MP3-Player der ande­ren tau­schen kann und als Gruppe etwas erlebt (ich hoffe, dass wir keine ver­pass­ten Anschlüsse erle­ben müs­sen). Schließ­lich sind Vor­kon­fir­man­den ebenso ein­ge­la­den wie über Zwan­zig­jäh­rige aus den Klei­nen Gruppen.

Auf der Ree­per­bahn möch­ten wir die Heils­ar­mee besu­chen und etwas von deren Arbeit ken­nen­ler­nen. Und, wenn man schon mal in Ham­burg ist, dann las­sen wir natür­lich nicht die Spei­cher­stadt und den Blick auf den Hafen aus.

Wer noch mit­kom­men möchte, kann am Frei­tag, nach dem Fuß­ball­spiel zum Vor­tref­fen um 18 Uhr kom­men und sich anmel­den. Hier gibt es wei­tere Infor­ma­tio­nen im Flyer.

Frank Weber

Biblisches Jugendtheater: »wie kann ich da von Hoffnung reden…?«

Am Frei­tag, dem 4. Juni führte das Bib­li­sche Jugend­thea­ter Herrenhausen-Leinhausen unter Lei­tung von Dia­kon Zinke, der in unse­rer Gemeinde wohnt, das aktu­elle Stück »Like a Rain­bow« auf. Viel mehr oder bes­sere Wer­bung ist kaum denk­bar, jedoch gab es am Nach­mit­tag des sel­ben Tages ein ande­res Thea­ter­stück in der Schule. Und so war von klei­nem, aber fei­nem Besuch zu sprechen.

Uns, die wir da waren, zeigte das Stück, wie die nöti­gen gesetz­li­chen Rege­lun­gen immer wie­der einer Prü­fung bedür­fen, wenn es um Men­schen geht, die ille­gal in unse­rem Land sind. Mir gefiel beson­ders, wie »gelebte Soli­da­ri­tät«, »Mit­mensch­lich­keit« und eine Nähe, die zum »Sich Küm­mern« führt, gerade am Bei­spiel die­ser Schü­le­rin nicht zum »Happy End«, aber doch zu einer viel bes­se­ren Situa­tion für die Betrof­fe­nen führt. Ein­fach von Mensch zu Mensch. Nach gut einer Stunde gin­gen wir in den Abend. Bewegt, ange­regt, begeis­tert. Thea­ter ist eine Macht! Danke ans Jugendtheater.

Frank Weber

Anderten auf dem Weg: erster Abend: gut – und gut besucht

Die Aus­stel­lung zur Geschichte Ander­tens lockte, und sicher war es auch der Vor­trag des Herrn Kurz. Jeden­falls füllte sich das Gemein­de­haus zwi­schen 19 Uhr (Öff­nung und Aus­stel­lungs­er­öff­nung) und 20 Uhr (Vor­trags­be­ginn) doch merk­lich. An die acht­zig Gäste fan­den Platz im Saal und folg­ten, nach Gruß­wort von Bezirks­bür­ger­meis­ter Ful­jahn, den his­to­ri­schen Hin­wei­sen und his­to­ri­schen Net­tig­kei­ten zur Geschichte Ander­tens, die Herr Kurz sach– und fach­kun­dig auf­be­rei­tet hat.

Von der Ent­ste­hung des Mer­gels und über die Hof­stät­ten, die bischöf­li­chen Erwäh­nun­gen und die straf­be­währte Anlage von Gär­ten durch ander­ter Bau­ern dort, wo zuvor eine Befes­ti­gung war, führte Herr Kurz weni­ger wis­sende (mich zum Bei­spiel) in die Orts– und Stadt­ge­schichte ein. Ver­eine gab es (SC = »Sauf­club«) und Gas­tro­no­mie war ebenso reich­lich vor­han­den wie gutes Was­ser (»Wasch-Anderten«). Der Tenor des lehr­rei­chen Vor­trags: In Ander­ten war und ist gut zu leben, ob im 7. Jahr­hun­dert oder heute.

Solange Ander­ten selb­stän­dig war, hatte es mit den Gewer­be­steu­er­ein­nah­men aus Zement– und Ölin­dus­trie einen guten Stand. Im anschlie­ßen­den Gesprächs­teil gab es aktu­elle Fra­gen wie die Grenze zu Misburg-Süd, Rück­fra­gen zur Par­tei­en­ge­schichte und zur Ein­ge­mein­dung Ander­tens in die Stadt Han­no­ver. Etli­che Bil­der vom Vor­trags­abend gibt es hier. (Die Bil­der dür­fen unter Namens­nen­nung (Frank Weber) und Wah­rung der Rechte der Abge­bil­de­ten gerne redak­tio­nell benutzt werden).

Frank Weber

Tapferes Schneiderlein gesucht! oder:

Wenn die bun­ten Fah­nen wehen – Wavin’ Flag

Nun, das eine ist ein bekann­tes deut­sches Volks­lied, das andere einer der mehr oder weni­ger offi­zi­el­len Songs zur WM 2010 in Süd­afrika von einem Künst­ler namens K’naan.

Wie auch immer, es geht um Fah­nen. Und damit um die WM, und damit um Deutsch­land­fah­nen zur Aus­schmü­ckung unse­res Gemeindesaales.

»Puh« (Zitat Lena), was für eine Einleitung…

Also mal kon­kret: ich habe güns­tig Fah­nen­stoff bekom­men, natür­lich die Deutsch­land­fahne, in etli­chen Metern Länge, so dass wir dar­aus einige schöne, große Deutsch­land­fah­nen nähen kön­nen. Das Pro­blem ist das »wir«… Also,  ich bin dies­be­züg­lich ziem­lich unter­ent­wi­ckelt, bin eher grö­be­res Werk­zeug als eine Näh­ma­schine gewöhnt. Ein paar Fah­nen wer­den bereits dan­kens­wer­ter­weise von mei­ner Lebens­ge­fähr­tin genäht, ein paar lie­gen hier noch »im Roh­bau« rum…

Das Nähen beschränkt sich auf rei­nes Umnä­hen der Säume, soll also nicht ganz so schwie­rig sein (Ich als Grob­mo­to­ri­ker ver­lasse mich da auf die Aus­sa­gen von in die­sen Din­gen bewan­der­te­rer Personen…).

Wer hätte Lust und Zeit, uns da zu helfen?

Schon jetzt vie­len Dank! Rück­mel­dun­gen bitte an Dia­kon Krebs.

PS am 02.06.2010: Tja, das hat sich nun­mehr echt erle­digt, denn kaum war der Arti­kel auch auf www​.stmar​tin​-ander​ten​.de ver­öf­fent­licht wor­den, da hat sich schon ein tap­fe­res Schnei­der­lein gemel­det! Super! Und gleich hier noch­mals vie­len Dank!

Ökumenischer Pfingstmontag am EXPO-Wal

Liebe Gemeinde,

in den ver­gan­ge­nen Jah­ren war die Got­tes­dienste der Charta-Oecumenica Gemein­den zum Pfingst­mon­tag sehr erfolg­reich. Ob im Tier­gar­ten, an der Schleuse oder im Park des Kran­ken­hau­ses: Die Men­schen aus den Gemein­den kamen, fei­er­ten gemein­sam Pfings­ten und es kam zu zahl­rei­chen Begeg­nun­gen gerade auch zwi­schen den Trä­gern der Ökumene.

In die­sem Jahr fin­det der öku­me­ni­sche Pfingst­mon­tags­got­tes­dienst am EXPO-Wal statt, um 11 Uhr am 24. Mai. — Auch musi­ka­lisch fin­det etwas Öku­mene statt, denn »Three & me« (mit Sara Roth aus der Bap­tis­ten­ge­meinde Krons­berg, Andreas Gütte und Frank Weber aus St. Martin-Anderten und Peter Lomba aus Lin­den) tra­gen Musik bei. Herz­li­che Ein­la­dung an alle!

Frank Weber

Kirche im Dorf-Flyer zum 1025-Jahr Jubiläum

Noch bevor das Falt­blatt aus der Dru­cke­rei kommt, kön­nen Sie es hier schon auf Ihren Com­pu­ter her­un­ter­la­den, um über alle Gemein­de­ak­ti­vi­tä­ten zum 1025-jährigen Beste­hens Ander­tens von unse­rer St. Mar­tin Gemeinde infor­miert zu werden.

Frank Weber

Seminar über den Römerbrief im August 2010

Nach­dem im ver­gan­ge­nen Jahr das Semi­nar über die Offen­ba­rung des Johan­nes einen über­ra­schend guten Zuspruch erfah­ren hatte, wurde ich von eini­gen Teil­neh­mern gefragt: »Kön­nen wir in die­sem Jahr nicht ein wei­te­res Semi­nar durch­füh­ren?« — Ja, wir kön­nen. Wir einig­ten uns auf den Römer­brief. Wei­ter­le­sen

Biblisches Jugendtheater: Like a rainbow

Am Frei­tag, dem 4. Juni 2010, führt das Bib­li­sche Jugend­thea­ter Herrenhausen-Leinhausen sein neues Stück »Like a rain­bow« um 19 Uhr in unse­rer St. Martin-Kirche auf, das schon beim 2. Öku­me­ni­schen Kir­chen­tag in Mün­chen und andern­orts erfolg­reich auf­ge­führt wurde.

Es geht um ver­lo­rene Hoff­nun­gen einer Migran­ten­fa­mi­lie (Texte und Regie: Dia­kon Gün­ter Zinke) und die große Frage: »Wie kann ich da von Hoff­nung reden?«

Der Ein­tritt beträgt 4,00 EUR für Erwach­sene und 2,00 EUR für Kinder.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und zum Stück hier.

Frank Weber

St. Martin-Anderten beim Schleusenfest

Samstag,19. Juni, und Sonn­tag, 20. Juni 2010, jeweils 11–18 Uhr

Teil­nahme am Schleu­sen­fest an der Hin­den­burg­schleuse mit einem eige­nen Stand.

Mittelalterliches Miteinander, 3. Juni – 14–17 Uhr

Don­ners­tag, 3. Juni 2010 14.00 bis 17.00 Uhr

Unsere Kin­der­ta­ges­stätte St. Mar­tin wird auf ihrem Gelände Lin­den­str. 1 in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr ein mit­tel­al­ter­li­ches Mit­ein­an­der anbie­ten. Dazu gehö­ren: Spiele, Tänze, Stock­brot  braten.

Ver­ant­wort­lich: Olaf Jahn, Kita-Leitung

Hel­mut Kühl, Pastor

Ausstellung »Bilder und Fotos aus der Geschichte Andertens« — 02.06.–16.07.2010

2. bis 16. Juni 2010 in den Räu­men von St. Martin-Anderten

Mit dem ers­ten Abend der Vor­trags­reihe am 2. Juni beginnt schon um 19.00 Uhr eine  Aus­stellung in den Räum­lich­kei­ten von St. Mar­tin mit Fotos, Bil­dern und erklä­ren­den Tex­ten, die uns einen Blick in die Ver­gan­gen­heit geben. Lorenz Kurz berei­tet sie mit einer Aus­wahl aus dem rei­chen Schatz sei­nes Bild­ma­te­ri­als vor. Die Aus­stel­lung ist der Öffent­lich­keit zugäng­lich an den oben ange­führ­ten Aben­den ab 19.00 Uhr, fer­ner zu den Öff­nungs­zei­ten des Büros (Mon­tag, Mitt­woch, Frei­tag 9.30 bis 11.30 Uhr, Don­ners­tag 17.00 bis 19.00 Uhr) und an den Sonn­ta­gen 6. und 13. Juni nach dem Got­tes­dienst bis 12.00 Uhr.

Hel­mut Kühl, Pastor

Vortrags- und Gesprächsabende »Anderten auf dem Wege«

An die­sen drei Aben­den kön­nen alle Ander­ter Bür­ger sich der Eigen­art unse­res »Dor­fes« bewusst wer­den. Was wir heute sind, hat in unse­rer Ver­gan­gen­heit sei­nen Grund. Was Ander­ten als Teil des Stadt­be­zir­kes Mis­burg Ander­ten in der Gegen­wart aus­macht und kenn­zeich­net, ist eine not­wen­dige Bestands­auf­nahme. Wel­che Per­spek­ti­ven Ander­ten im Blick auf seine Zukunft hat, ist des gemein­sa­men Nach­den­kens wert. Die Abende begin­nen jeweils um 20.00 Uhr im Gemein­de­saal mit einem Info– und Impuls­re­fe­rat. In einem anschlie­ßen­den Gespräch kön­nen sich dann die Teil­neh­mer aus­tau­schen, nach­fra­gen und ihre eigene Sicht der Dinge darstellen.

  • Mitt­woch, 2. Juni 2010: 1. Abend unter dem Thema:  Ander­ten ges­tern - Wie wurde Ander­ten, was es heute ist? Referent: Lorenz Kurz
  • Mitt­woch, 9. Juni 2010: 2. Abend unter dem Thema:  Anderte heute — Was hat Ander­ten zu bie­ten? Was fehlt? Refe­rent: Bür­ger­meis­ter Bernd Strauch
  • Mitt­woch, 16. Juni 2010: 3. Abend unter dem Thema: Ander­ten mor­gen — Wel­che Per­spek­ti­ven  hat unser Ort? Refe­rent: Stadt­bau­rat Bodemann

Hel­mut Kühl, Pastor

Ökumenischer Pfingstgottesdienst Sonntag, 23.05.10 12.30 bis 13.30 Uhr

Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst in deut­scher und fran­zö­si­scher Spra­che in der ev.- luth. Kir­che St. Mar­tin, Lin­den­straße 1 A

Lit­ur­gi­sche Lei­tung: Pas­tor Hel­mut Kühl und Pfar­rer Ste­fan Ucht­mann. Zu Beginn der Fest­lich­kei­ten am Wochen­ende 21.-23. Mai wer­den auch Bür­ger aus unse­rer fran­zö­si­schen Part­ner­stadt Ois­sel sur Seine kom­men. In einem öku­me­ni­schen Fest­got­tes­dienst am Pfingst­sonn­tag, den 23. Mai wer­den wir als Gemeinde den Auf­takt wür­dig mit gestal­ten. Weil unsere Gäste aus Frank­reich kein Deutsch spre­chen  und in der Regel eher katho­lisch sind, haben wir von der römisch-katholischen Seite Pfar­rer Ste­fan Ucht­mann aus Stadt­ha­gen ein­ge­la­den, der gut fran­zö­sisch spricht. Zuerst aber muss er natür­lich am Pfingst­sonn­tag die hei­lige Messe in der eige­nen Gemeinde fei­ern. Darum kön­nen wir mit unse­rem Got­tes­dienst erst um 12.30 Uhr beginnen.

Hel­mut Kühl, Pastor

Anderten feiert sein 1025 jähriges Bestehen und St. Martin feiert mit

2010: Ander­ten wird 1025 Jahre alt und die Kir­chen­ge­meinde St. Mar­tin zählt als selb­stän­dige Gemeinde 60 Jahre. Zwei »Geburts­tage«, die zah­len­mä­ßig weit aus­ein­an­der lie­gen. — Den­noch: Ist es ein Zufall, dass das älteste noch ste­hende und in Gebrauch befind­li­che Gebäude Ander­tens zu unse­rer Kir­che gehört? Es ist der jet­zige Altar­raum, der den Innen­raum der ehe­ma­li­gen Kapelle bil­dete, bevor sie 1954 zur jet­zi­gen Kir­che St. Mar­tin erwei­tert wurde.

Wenn wir uns in die­sem Jahr an die lange Geschichte Ander­tens erin­nern, dann wird uns bewusst: Dass wir heute hier so leben und woh­nen kön­nen, wie wir es tun, ver­dan­ken wir auch den vie­len Gene­ra­tio­nen vor uns, die der Natur die­ses Gebiet abge­run­gen und dem mensch­li­chen Woh­nen und Arbei­ten dienst­bar gemacht haben. Wei­ter­le­sen

Konfirmation am 9. Mai 2010

Pas­to­rin Schmale, Niklas Olbrich, Catha­rina Bross, Manuel Sonn­tag, Mara Starke, Jonas Lei­ding, Valea Fittje, Julius Beh­rens, Mareike Schrö­der, Robin Till­mann, Fran­cine Hein, Dia­kon Krebs (von links nach rechts) wur­den heute kon­fir­miert (Pas­to­rin Schmale und Dia­kon Krebs haben kon­fir­miert, wur­den aber nicht). So gut gefüllt war unsere St. Mar­tin Kir­che zuletzt wohl zu Heiligabend.

Um so erfreu­li­cher, dass die Stim­mung kon­zen­triert und freund­lich waren: Dank der Kom­bi­na­tion von Stamm­ge­meinde und Gäs­ten haben wir heute zehn junge Men­schen als mün­dige Gemein­de­glie­der wür­dig auf­ge­nom­men. Kir­chen­vor­stand, Pfarr­amt, Mit­ar­bei­tende freuen uns, wenn wir Euch wei­ter in der Gemeinde tref­fen! Wir brau­chen Euch und Eure Sicht auf uns­ren Glauben.

Zum fest­li­chen Got­tes­dienst trug der Pro­jekt­chor unter Lei­tung von Kir­chen­mu­si­ke­rin Irina Wag­ner sicher bei.

Frank Weber

Konfirmation am 25. April 2010

Kon­fi­ma­ti­ons­foto 24./25.04.2010, von links nach rechts
Pas­to­rin Schmale, Lioba Ever­mann, Car­lotta Meis­ter, Sarah Göße­ler, Mar­vin Baum­gär­tel, Janina Buch­mül­ler, Pas­cal Schmidt, Daniel Heinze, Jona­than Bey, Dia­kon Krebs, Mar­cus Kuring

Ein fest­li­cher Got­tes­dienst war es mit Chor­bei­trä­gen und vie­len aus der Gemeinde, die sich ins Zeug gelegt haben, den Kon­fir­mier­ten einen fei­er­li­chen Rah­men zu ihrem Fest­got­tes­dienst und damit zur Voll­mit­glied­schaft in der Gemeinde zu bereiten.

Frank Weber

Krabbelgottesdienst

Wir dan­ken für die Ernte

am 09. Okto­ber 2010 um 15 Uhr 30

  • Für 1–4 Jäh­rige mit ihren Eltern, Groß­el­tern, Paten,…
  • Erste Erleb­nisse und Erfah­run­gen mit unse­rem Glauben

- sin­gen

- hören

- beten

- bas­teln

- mit­ma­chen

- Gemein­schaft erleben

  • 3–4 x im Jahr
  • 45 minü­ti­ger Gottesdienst
  • anschlie­ßen­des Bei­sam­men sein bei Kaf­fee & Kuchen

Es freuen sich auf Euch

Geral­dine Baldauf

Susanne Hauska

Pas­to­rin Mir­jam Schmale

Nachschlag zu Lecker Lyrik: Gerichte und Gedichte...

Die gest­rige Aus­gabe von Lecker Lyrik ist vor­bei. Bis auf ver­ein­zelte Plätze und einen Tisch ganz vorne (da traute sich wohl nie­mand hin) waren wir voll besetzt im Saal. Gut, dass so viele mit­ge­hol­fen haben und allen noch ein­mal einen herz­li­chen Dank. Lecker Lyrik muss man eigent­lich eher erle­ben als dass man davon berich­ten könnte: Die Stim­mung und das Aroma machen diese Ver­an­stal­tung aus.

Auf viel­fa­che Bitte ver­öf­fent­li­chen wir hier die Gedichte, die aus einer Publi­kums­dich­tung ent­stan­den sind, und auch die Rezepte, die ges­tern gereicht wur­den. Wir haben haus­halts­üb­li­che Men­gen ange­ge­ben: Wir hat­ten ja immer ca. 90 Por­tio­nen zuzu­be­rei­ten, was man­che Küchen­ma­schine und man­chen Kar­tof­fel­schä­len­den Jugend­li­chen vor große Her­aus­for­de­run­gen stellte. — Alles ward gut, das sagte nicht nur Gott nach der Schöp­fung, son­dern das war auch unser Ein­druck ges­tern nach geta­ner Arbeit.

Wei­ter­le­sen

Konfirmationen 2010 in St. Martin-Anderten

Lei­der ist uns beim Erstel­len unse­res eige­nen Gemein­de­brie­fes ein tech­ni­scher Feh­ler unter­lau­fen. Dadurch wur­den dort nicht alle Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den nament­lich benannt. Wir bit­ten auf die­sem Weg um Ent­schul­di­gung. In der Internet-Ausgabe des Gemein­de­brie­fes ist aber die voll­stän­dige und kor­rekte Liste unse­rer Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den enthalten…

Hier nun noch­mals die voll­stän­dige Liste aller unse­rer Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den die­sen Jahres:

Am 24./25.04.2010 wer­den in St. Martin-Anderten konfirmiert:

Mar­vin Baum­gär­tel, Jona­than Bey, Janina Buch­mül­ler, Lioba Ever­mann, Sarah Göße­ler, Daniel Heinze, Car­lotta Meis­ter, Pas­cal Schmidt

Am 08./09.05.2010 wer­den in St. Martin-Anderten konfirmiert:

Julius Beh­rens, Catha­rina Bross, Valea Fittje, Fran­cine Hein, Jonas Lei­ding, Niklas Olbrich, Mareike Schrö­der, Manuel Sonn­tag, Mara Starke, Robin Tillmann

Michael Krebs, Dia­kon

Lecker Lyrik am 17. April 2010

»Lecker Lyrik« ist eine Ver­an­stal­tung der Evan­ge­li­schen Jugend in Ander­ten, bei der drei Blö­cke Texte (meist Dich­tung, aber auch Prosa fand bereits ihren Platz) mit einem von der Jugend zube­rei­te­ten Vier-Gänge Menü kom­bi­niert wer­den, das alles zu höchst trag­ba­ren Preisen.

Nach unse­rem aus­ge­spro­chen schmack­haf­ten Pro­be­ko­chen (ich habe hier geb­logt) und dem Quizz zum Gewinn einer Ein­tritts­karte für das rich­tige Erken­nen eines Falafel-Stupsers  bleibt allen übri­gen Inter­es­sier­ten der regu­läre Kauf einer Ein­tritts­karte. Karin Vie­bach ist eine erfah­rene Auto­rin von Gebrauchs– und All­tags­ly­rik und fei­nen Kurzer­zäh­lun­gen. Wir hat­ten sie bereits ein­mal als Lese­rin vor Jahren.

Das soge­nannte »christ­li­che U-Boot Thea­ter« ist eine schau­spie­le­ri­sche Kurz­form, quasi eine thea­tra­li­sche Minia­tur, die wir in die­sen Zei­ten mit durch­aus aktu­el­lem Bezug zur Lage allen geist­li­chen U-Booten und auch denen emp­feh­len, die gar nicht so geist­lich sind. — Und nach dem gro­ßen Erfolg mit einer Gedicht-Mitmach-Aktion bei einer Lecker Lyrik im August ver­gan­ge­nen Jah­res, gibt es wie­der eine Her­aus­for­de­rung an Sie, unser Publikum!

Die Spei­sen sind bei die­sem Mal ara­bisch geprägt und beim Pro­be­ko­chen mun­dete es uns sehr. Im Ein­tritts­preis von 6 EUR (bzw. 3,50 EUR für Schü­le­rIn­nen) sind die Spei­sen, alko­hol­freier Begrü­ßungs­cock­tail und First Flush Dar­jee­ling ent­hal­ten. Saft, Was­ser, Wein kön­nen fla­schen­weise erwor­ben werden.

Die Kar­ten sind im Vor­ver­kauf erhält­lich bei Husak-Schreibwaren, Goll­straße, Ander­ten und im Gemein­de­büro. Wer von aus­wärts kommt, möge mich anspre­chen, bis­her haben wir noch immer eine Lösung gefunden.

Jetzt Kar­ten sichern, denn der Vor­ver­kauf läuft seit einer Woche und wir haben begrenzte Platzanzahl.

Frank Weber

Ökumenischer Osterweg am Ostermontag

Eben komme ich zurück vom öku­me­ni­schen Ost­erweg am Oster­mon­tag. Ein Weg, der von der Ander­ter Fried­hofs­ka­pelle (Sal­va­tor­ka­pelle) über Sta­tio­nen bei den Alt­ka­tho­li­ken, bei den Hei­li­gen Engeln und schließ­lich nach Bemerode führt. Und es wer­den mehr und mehr, die mit unter­wegs sind. Zwi­schen der vor­letz­ten und der letz­ten Sta­tion ent­stand die­ses Photo: Die Osterwegs-Pilger lau­fen zu auf das Restau­rant »Bei Chris­tos«. Hätte jemand ein Navi­ga­ti­ons­sys­tem dabei gehabt, so hätte die­ses sicher gemel­det: »Sie haben Ihr Ziel erreicht«.

Wei­ter­le­sen

Der Herr ist auferstanden! – Er ist wahrhaftig auferstanden!

Frohe und geseg­nete Ostern wün­schen wir Ihnen.

Dass Ostern ist, das merkt man, wenn man an der Kir­chen­tür Oster­glo­cken von Pas­to­rin Schmale geschenkt bekommt, nach­dem man, gut gesät­tigt eine Spei­sung der 5.000 bzw. ein Oster­früh­stück im Gemein­de­saal erlebt hat: Es war rich­tig schön voll, viel mehr Men­schen kamen als auf der Liste, und es reichte alles wunderbar.

Für mich ist Ostern, ins­be­son­dere der Oster­nachts­got­tes­dienst am frü­hen Mor­gen, einer der schöns­ten Fest­tage im Kir­chen­ka­len­der. Wei­ter­le­sen

Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern

Liebe Gemeinde, die Kar­wo­che und auch Ostern sind ein Höhe­punkt im Kir­chen­jahr. Das macht sich in eini­gen außer­ge­wöhn­li­chen Got­tes­diens­ten mar­kant deutlich.

  1. Grün­don­ners­tag: Um zehn Uhr fin­det im Senio­ren­zen­trum St. Aegi­dien (Sunder­hof 1) ein Abend­mahls­got­tes­dienst mit Pn. i.R. Dr. R. Woel­fert statt. Abends laden wir beson­ders ein zu einem fest­li­chen Abend­mahls­got­tes­dienst um 19 Uhr in der St. Mar­tin­kir­che, den Pn. Mir­jam Schmale und stud.-theol. Katha­rina Opalka gemein­sam gestalten.
  2. Am Kar­frei­tag fin­det um 10 Uhr ein Got­tes­dienst mit Abend­mahl mit Pas­tor Hel­mut Kühl in der St. Mar­tin­kir­che statt. Fer­ner laden wir herz­lich ein zu einer Andacht zur Todes­stunde Jesu um 15:00 Uhr, die Prä­di­kan­tin Ilona Kühl gestaltet.
  3. Am Oster­sonn­tag fin­det ein Oster­nachts­got­tes­dienst um 6:00 Uhr mor­gens statt. Hier­bei ste­hen das Oster­evan­ge­lium, Taufer­in­ne­rung und Abend­mahl im Zen­trum des mei­nes Erach­tens fest­lichs­ten Got­tes­dienst im Kir­chen­jahr. Anschlie­ßend bie­ten wir im Saal ein Oster­früh­stück an. P. Hel­mut Kühl und Team.
    Um zehn Uhr laden wir ein zum Abend­mahls­got­tes­dienst mit Pn. Mir­jam Schmale.
  4. Am Oster­mon­tag fin­det wie­der ein öku­me­ni­scher Ost­erweg statt, der um 9:30 Uhr an der Sal­va­tor­ka­pelle auf dem Ander­ter Fried­hof beginnt und durch die Gemein­den der »Charta Oecu­me­nica« führt. Der Ost­erweg endet um 11:00 Uhr mit Kaf­fee und Oster­brot in Bemerode.

Frank Weber

Gemeindebrief April/Mai 2010 im Netz

Wir freuen uns, Ihnen unse­ren Gemein­de­brief für April und Mai 2010 in der Inter­net­aus­gabe vor­stel­len zu kön­nen. Bitte kli­cken Sie hier, um ihn als pdf-Datei (für Adobe Rea­der) her­un­ter­zu­la­den.

Frank Weber

Über Merkmale von Christenmenschen... (Phil.2,5-11)

Pre­digt zum Palm­sonn­tag 2010, 28. März 2010 von Dipl.-Theol. Frank Weber — St. Mar­tin Gemeinde-Anderten.

Pre­digt­text: Phil­ip­per 2,5–11 (hier kli­cken)

Liebe Gemeinde, was macht eigent­lich Chris­ten­men­schen aus? Was ist das Wesens­merk­mal, an dem sich ent­schei­det, dass ich Christ bin? — Doch wohl die­ses: Chris­ten sind Men­schen, die mit Chris­tus zu tun haben, die glau­ben, dass Jesus von Naza­reth der Sohn Got­tes ist, der Erlö­ser, auf hebrä­isch heißt der Erlö­ser  »Mes­sias«, der Gesalbte Got­tes, was grie­chisch »Chris­tos« heißt. Wei­ter­le­sen

Volkskirche ohne Volk?!

Wenn man als Gemein­de­mit­glied aktiv tätig ist, so bekommt man stets zu hören, dass Geld ein­ge­spart wer­den muss, hier wird eine Vier­tel­stelle gekürzt und die Ein­spar­maß­nah­men wer­den sich noch ver­schär­fen, wenn es der Kir­che nicht gelingt, den Mit­glie­der­schwund zu stop­pen. Wei­ter­le­sen

Passionsandacht in Anderten

Heute fin­det um 19 Uhr eine öku­me­ni­sche Pas­si­ons­an­dacht in Ander­ten statt. Mit den Gemein­den der Charta Oecu­me­nica berei­ten wir uns in den Wochen vor Kar­frei­tag und Ostern so vor auf die Erin­ne­rung an Jesu Lei­den und Sterben.

Sie sind herz­lich eingeladen.

Frank Weber

Gemeindegebet kurz vorgestellt

Jeweils diens­tags um 18 Uhr tref­fen sich unter­schied­li­che Men­schen in der Sakris­tei unse­rer St. Martin-Kirche, um für die Anlie­gen der Gemeinde (und auch des »Dor­fes« Ander­ten, der Charta Oecu­me­nica usw.) zu beten.

Ein Lied wird gesun­gen, ein Psalm gebe­tet, Anlie­gen gesam­melt. Anschlie­ßend wer­den die Punkte als Dank, Lob und Bitte betend vor Gott gebracht. Schluss ist dann mit Vater Unser und einem Segen.

Eigent­lich ganz ein­fach. Aber für die 6 bis 16 Men­schen, die da kom­men, ist es ein außer­or­dent­lich wich­ti­ger Dienst für die Gemeinde. Sie sind ein­ge­la­den mit­zu­be­ten. Natür­lich kann man das auch zu Hause tun.  Auch das ist gut. Aber wie mit einem Lauf­treff oder einem Stamm­tisch: Der feste Ter­min führt dazu, dass wir das Gebet für die Gemeinde wirk­lich wahrnehmen.

Frank Weber

Bibel teilen: Am Dienstag, 16. März um 20 Uhr

»Geteil­tes Leid ist hal­bes Leid, geteilte Freude ist dop­pelte Freude«, heißt es. Was aber meint »Bibel tei­len«? Jeweils am drit­ten Diens­tag eines Monats trifft sich eine Gruppe, die offene für alle ist, um einen bib­li­schen Text, oft den Pre­digt­text des fol­gen­den Sonn­tags, zu beden­ken. Aus den Haus­krei­sen der Gemeinde kom­men einige, aber auch sol­che, die »bloß« zum Bibel­tei­len kom­men, gibt es. Ein Lied wird gesun­gen, der Text gele­sen, und dann geht es darum, was uns am Text anspricht. Ein­zelne Verse oder Worte wer­den wie­der­holt und nach eini­ger Zeit, in der wir den Text auf uns wir­ken las­sen, kom­men wir ins Gespräch. Wei­ter­le­sen

1025 Jahre Anderten, 60 Jahre St. Martin: Wir brauchen Sie!

Liebe Gemein­de­glie­der,

am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fand unser Gemein­de­fo­rum statt, ein Tref­fen von Mit­ar­bei­ten­den aus den unter­schied­li­chen Grup­pen und Krei­sen in der Gemeinde. Wir möch­ten ja gemein­sam  an einem Strang zie­hen, und darum braucht es einen Infor­ma­ti­ons­fluss, Aus­tausch, es ist wich­tig, dass wir von den ande­ren und den Grup­pen wis­sen und auch, dass grö­ßere Pro­jekte von unter­schied­li­chen Ein­zel­per­so­nen und Grup­pen ange­gan­gen wer­den kön­nen. Wei­ter­le­sen

Gottesdienste: kurz und gut...

Ein Erfolgs­mo­dell sollte sich nicht ver­ste­cken. In der Regel am ers­ten Sonn­tag im Monat (gleich im April ist es anders, da ist ja Ostern!) fin­det ein Got­tes­dienst ohne Abend­mahl und in etwas gekürz­ter Lit­ur­gie statt. Und diese Got­tes­dienste sind voll­wer­tige Got­tes­dienste, also nichts da mit »Got­tes­dienst light«, so etwas wol­len wir nicht. Wei­ter­le­sen

Fußball-Weltmeisterschaft 11.06.-11.07.2020 in Südafrika – Wir sind wieder dabei!

Liebe Gemeinde! Wie schon zur WM 2006 und zur EM 2008 haben wir uns auch zur WM 2010 die Rechte zum so genann­ten »Public View­ing« gesi­chert. Das heißt, wir dür­fen die Spiele kos­ten­los auf Groß­bild­lein­wand im Gemein­de­saal über­tra­gen! Und dazu möch­ten wir Sie hier­mit ganz herz­lich einladen.

Da wir noch in der Pla­nungs­phase sind, ist noch nicht ganz sicher, in wel­chem Umfang wir die Über­tra­gun­gen leis­ten kön­nen; ganz sicher sind aber natür­lich die Spiele mit deut­scher Betei­li­gung – dies­mal bis ins Finale! Haben wir jeden­falls beschlossen … :-)

Selbst­ver­ständ­lich wird auch wie­der für das leib­li­che Wohl gesorgt! Genie­ßen Sie die WM also in her­vor­ra­gen­der Bild­qua­li­tät im dann auch pas­send deko­rier­ten Gemeindehaus!

Hier ein Aus­zug aus dem Spiel­plan der WM:

Eröff­nungs­spiel:

am 11.06.2010 um 16.00 Uhr: Süd­afrika — Mexiko

Deutsch­land spielt auf jeden Fall:

Wei­ter­le­sen

Kirchenvorstand – in der Regel öffentlich

Die Sit­zun­gen des Kir­chen­vor­stan­des sind in der Regel öffent­lich. Alle inter­es­sier­ten Gemein­de­glie­der sind herz­lich ein­ge­la­den, die Sit­zun­gen zu besuchen.

Gewöhn­lich tagt der Kir­chen­vor­stand am ers­ten Diens­tag eines jeden Monats, wobei es — gerade in den Feri­en­zei­ten — Abwei­chun­gen von die­ser Regel geben kann. Die Sit­zun­gen begin­nen um 19:30 Uhr und enden oft spät. Ermu­ti­gend finde ich das the­men­zen­trierte Gesprächs­klima, bitte machen Sie sich ein Bild: Wir benö­ti­gen ja auch für den nächs­ten Kir­chen­vor­stand Kandidierende.

Einige Punkte der Tages­ord­nung (ins­be­son­dere Per­so­nal­an­ge­le­gen­hei­ten) sind nicht öffent­lich, hier bit­ten wir die Gäste gege­be­nen­falls kurz vor die Tür. Wenn beson­ders ver­trau­li­che The­men die Tages­ord­nung ein­mal domi­nie­ren, wird die Sit­zung als »nicht öffent­lich« ange­kün­digt, gege­be­nen­falls bit­ten wir also den Wochen­plan zu beob­ach­ten, der am Sonn­tag in der Kir­che aus­ge­ge­ben wird.

Frank Weber