herzlich willkommen

Schön, dass Sie auf den Sei­ten der Ev.-luth. St. Martin-Gemeinde aus Hannover-Anderten vor­bei­kom­men. Das Gemein­de­le­ben fin­det mehr in der Gemeinde, in Got­tes­diens­ten, Grup­pen, Krei­sen und Pro­jek­ten statt, aber es spie­gelt sich wider in der Inter­net­dar­stel­lung. Besu­chen Sie uns doch mal »live und in Farbe«.

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Was wir noch so zu bieten haben:

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Gottesdienste: kurz und gut...

28. März 2010
10:00bis10:45

Ein Erfolgs­mo­dell sollte sich nicht ver­ste­cken. In der Regel am ers­ten Sonn­tag im Monat (gleich im April ist es anders, da ist ja Ostern!) fin­det ein Got­tes­dienst ohne Abend­mahl und in etwas gekürz­ter Lit­ur­gie statt. Und diese Got­tes­dienste sind voll­wer­tige Got­tes­dienste, also nichts da mit »Got­tes­dienst light«, so etwas wol­len wir nicht. Wei­ter­le­sen

Fußball-Weltmeisterschaft 11.06.-11.07.2020 in Südafrika – Wir sind wieder dabei!

Liebe Gemeinde! Wie schon zur WM 2006 und zur EM 2008 haben wir uns auch zur WM 2010 die Rechte zum so genann­ten »Public View­ing« gesi­chert. Das heißt, wir dür­fen die Spiele kos­ten­los auf Groß­bild­lein­wand im Gemein­de­saal über­tra­gen! Und dazu möch­ten wir Sie hier­mit ganz herz­lich einladen.

Da wir noch in der Pla­nungs­phase sind, ist noch nicht ganz sicher, in wel­chem Umfang wir die Über­tra­gun­gen leis­ten kön­nen; ganz sicher sind aber natür­lich die Spiele mit deut­scher Betei­li­gung – dies­mal bis ins Finale! Haben wir jeden­falls beschlossen … :-)

Selbst­ver­ständ­lich wird auch wie­der für das leib­li­che Wohl gesorgt! Genie­ßen Sie die WM also in her­vor­ra­gen­der Bild­qua­li­tät im dann auch pas­send deko­rier­ten Gemeindehaus!

Hier ein Aus­zug aus dem Spiel­plan der WM:

Eröff­nungs­spiel:

am 11.06.2010 um 16.00 Uhr: Süd­afrika — Mexiko

Deutsch­land spielt auf jeden Fall:

Wei­ter­le­sen

Kirchenvorstand – in der Regel öffentlich

2. März 2010
19:30bis23:00
6. April 2010
19:30bis23:00
4. Mai 2010
19:30bis23:00
1. Juni 2010
19:30bis23:00

Die Sit­zun­gen des Kir­chen­vor­stan­des sind in der Regel öffent­lich. Alle inter­es­sier­ten Gemein­de­glie­der sind herz­lich ein­ge­la­den, die Sit­zun­gen zu besuchen.

Gewöhn­lich tagt der Kir­chen­vor­stand am ers­ten Diens­tag eines jeden Monats, wobei es — gerade in den Feri­en­zei­ten — Abwei­chun­gen von die­ser Regel geben kann. Die Sit­zun­gen begin­nen um 19:30 Uhr und enden oft spät. Ermu­ti­gend finde ich das the­men­zen­trierte Gesprächs­klima, bitte machen Sie sich ein Bild: Wir benö­ti­gen ja auch für den nächs­ten Kir­chen­vor­stand Kandidierende.

Einige Punkte der Tages­ord­nung (ins­be­son­dere Per­so­nal­an­ge­le­gen­hei­ten) sind nicht öffent­lich, hier bit­ten wir die Gäste gege­be­nen­falls kurz vor die Tür. Wenn beson­ders ver­trau­li­che The­men die Tages­ord­nung ein­mal domi­nie­ren, wird die Sit­zung als »nicht öffent­lich« ange­kün­digt, gege­be­nen­falls bit­ten wir also den Wochen­plan zu beob­ach­ten, der am Sonn­tag in der Kir­che aus­ge­ge­ben wird.

Frank Weber

Kanzelabkündigung in den Gemeinden der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers am Sonntag Reminiszere – 28.02.2010

Zur Entscheidung von Frau Dr. Margot Käßmann – Pressemitteilung des Ev.-luth. Stadtkirchenverbandes Hannover

selber Inhalt, neues Aussehen

Liebe Lese­rin­nen, liebe Leser,

der Öffent­lich­keits­aus­schuss hat sich in sei­ner letz­ten Sit­zung Anfang Februar mit den Inhal­ten und For­men unse­rer Dar­stel­lung im Inter­net befasst. Eine Folge sehen Sie nun hier. Wich­tig wird es, dass mehr Mit­ar­bei­tende in den Stand gesetzt wer­den, selbst bei­zu­tra­gen. Dafür ist ein Trai­nings­ter­min bereits ausgeschaut.

Wir dan­ken beson­ders denen, die aktiv mit­ge­dacht haben, die uns mit mails (gerade ein Kon­fir­man­din­nen­va­ter) und Gesprä­chen (KV-Kollegen, Mit­ar­bei­tende, Leute aus der Jugend) vor­an­ge­bracht haben. Uns ist klar, wie eng die Gren­zen (gerade die gesetz­li­chen, etwa durchs Urhe­ber­recht) sind, und wir möch­ten das »wahre Leben« live und in Farbe in der Gemeinde hal­ten, in den Got­tes­diens­ten, Grup­pen, Krei­sen und Pro­jek­ten. Aber die Infor­ma­tion dar­über, was bei uns pas­siert, die möch­ten wir im Rah­men der knap­pen Mög­lich­kei­ten (gerade Zeit ist ein Fak­tor) gerne mög­lichst zugäng­lich gestal­ten. Die­ser Inter­net­auf­tritt soll dabei, wie Gemein­de­brief, Pla­kate, …, helfen.

Frank Weber

Jugendgottesdienst am 28. Februar

28. Februar 2010
17:00bis18:00

Junge Leute und bewusst auch Jung­ge­blie­bene sind herz­lich zum Jugend­got­tes­dienst ein­ge­la­den, den wir am 28. Februar 2010 um 17 Uhr im Gemein­de­saal fei­ern wollen.

The­ma­tisch geht es darum, wie Gott uns ruft — den Abra­ham hat er ja wohl geru­fen und beru­fen. Unvor­stell­bar, dass Gott so direkt spricht. Unvor­stell­bar? Wir wer­den sehen.

Frank Weber

Appetithappen

»… was durf­tet denn hier so?« frag­ten ein Kir­chen­vor­stands­kol­lege und eine Pfarr­amts­se­kre­ta­ri­ats­mit­ar­bei­te­rin, als sie ges­tern ins Gemein­de­haus kamen und merk­wür­dige Düfte und Dinge in der Küche bemerk­ten. Es han­delte sich ums Pro­be­ko­chen für Lecker Lyrik. Unsere Klau­sur­ta­gung im Vor­be­rei­tungs­team hatte noch mehr zu tun, inhalt­li­che The­men zu erör­tern, aber es hat sich bewährt, alles in der Küche mal zu erpro­ben, was wir den Gäs­ten dann am 17. April anbie­ten möchten.

Wer mehr wis­sen möchte und viel­leicht auch an einem Quizz teil­neh­men, um ein unge­wohn­tes Küchen­ge­rät zu erra­ten, die/der möge hier klicken.

Frank Weber

Jo, mir san nu auch mit'm Radl do!

In der Februar-März 2010 Aus­gabe unse­res Gemein­de­brie­fes berich­tete Herr Jahn von der Überg­abe eines »Dienst­fahr­ra­des« an unsere KITA durch unse­ren Kon­takt­be­am­ten des Poli­zei­re­viers in Mis­burg, Herrn Ebe­ling. Das Rad stammte aus einem ver­si­che­rungs­recht­lich bereits abge­wi­ckel­ten Diebstahl.

Nun erhielt auch ich einen der­ar­ti­gen Anruf mit dem Ange­bot eines Damen­fahr­ra­des für die Kir­chen­ge­meinde direkt, gering­fü­gig repa­ra­tur­be­dürf­tig. Was soll ich groß schrei­ben? Klar, wir haben das Ange­bot dan­kend ange­nom­men, so dass beson­ders unsere von aus­wärts anrei­sen­den Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen wie Frau Bähre, Frau Dulce oder Herr Kry­wald nun­mehr die eine oder andere dienst­li­che Ange­le­gen­heit umwelt­freund­lich und schnell zwi­schen­durch erle­di­gen kön­nen. Prima! Und herz­li­chen Dank auch von uns an die Poli­zei Mis­burg und die Staats­an­walt­schaft Hannover!

Ihr Michael Krebs, Diakon

Die verändernde Kraft der Liebe

Pre­digt am Sonn­tag, 17. Januar 2010 in St. Martin-Anderten
2. Sonn­tag nach Epi­pha­nias von Pas­tor Hel­mut Kühl

Pre­digt­text: Römer 12,9–16
Die Liebe sei ohne Falsch.
Hasst das Böse, hängt dem Guten an.
Die brü­der­li­che Liebe unter­ein­an­der sei herz­lich. Wei­ter­le­sen

Ökumenische Bibelwoche 2010: 7.–13. Februar

Wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fin­det zwi­schen den Gemein­den der Charta Oecu­me­nica die gemein­same Bibel­wo­che statt. In die­sem Jahr rich­tet die röm.-kath. Gemeinde zu den Hei­li­gen Engeln (Rei­chen­ber­ger Straße 1–3, Kir­ch­rode) die Gesprächs­abende, jeweils um 19:30 Uhr begin­nend, aus:

  • Mon­tag, 8. Februar: Gen.28,10–22: »Geseg­ne­tes Erwa­chen: Jakobs Traum«
  • Mitt­woch, 10. Februar: Gen.29,1–35: »Liebe und Betrug: Jakobs Frauen«
  • Frei­tag, 12. Februar: Gen.32,1–33: Wer ist Gott?  Jakob am Jabbok«

Eröff­nungs­got­tes­dienste gibt es in den Gemein­den, bei uns, St. Martin-Anderten, am 7. Februar, 10 Uhr.

Ein Abschluss­got­tes­dienst mit gesel­li­gem Bei­sam­men­sein fin­det bei den Hei­li­gen Engeln am Sams­tag, 13. Februar um 18 Uhr statt.

Frank Weber

Briefmarken sammeln für Bethel – Hilfe für behinderte Menschen

Nicht nur bei Brief­mar­ken­freun­den ist sie ein Begriff: die Brief­mar­ken­stelle Bethel in Bie­le­feld. Dort wer­den gebrauchte Post­wert­zei­chen sor­tiert und kilo­weise ange­bo­ten. Die phil­ate­lis­ti­schen »Wun­der­tü­ten« erfreuen viele Brief­mar­ken­fans und die darin ent­hal­te­nen Mar­ken erfül­len einen guten Zweck: Sie geben behin­der­ten Men­schen eine sinn­volle Beschäftigung.

Brief­mar­ken­sam­mel­stelle: Pfarr­büro St. Martin-Anderten, Lin­den­str. 1 A, 30559 Hannover

»Bethel« kommt aus dem Hebräi­schen und bedeu­tet so viel wie »Haus Got­tes«. Seit 1867 steht die­ser Name für sozia­les Enga­ge­ment. Die v. Bodel­schwingh­schen Anstal­ten Bethel sind die größte dia­ko­ni­sche Ein­rich­tung in Europa. Viele Men­schen mit Behin­de­run­gen arbei­ten und woh­nen dort.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Brief­mar­ken­stelle in Bethel fin­den Sie hier.

Gemeindebrief Februar-März 2010 im Internet

Liebe Gemeinde,

der Gemein­de­brief ist und bleibt ein wich­ti­ges Infor­ma­ti­ons­me­dium für die Gemein­de­an­ge­bote. Hier ist die aktu­elle Ausgabe.

Frank Weber

Osttimor, vom Völkermord zur Versöhnung?

28. Januar 2010
19:30bis21:00

Licht­bil­der­vor­trag von Klaus Ger­ber, der Ost­ti­mor kürz­lich auf Ein­la­dung der Deut­schen Gesell­schaft für die Ver­ein­ten Natio­nen (DGVN) bereist hat.

Klaus Ger­ber ist auch Mit­glied der Freunde Ander­tens und hält die­sen Vor­trag kos­ten­los; er bit­tet aber statt eines Ein­trit­tent­gel­tes um eine Spende zuguns­ten der St. Martinsstiftung.

Der Vor­trag fin­det im Saal der St. Mar­tins­ge­meinde statt.

Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden für Erdbebenopfer in Haiti

Stutt­gart. Nach dem Erd­be­ben auf Haiti mit zahl­rei­chen Toten, Ver­letz­ten und schwe­ren Ver­wüs­tun­gen berei­tet die Dia­ko­nie Kata­stro­phen­hilfe Not­hil­fe­maß­nah­men vor.

Wei­tere Infos unter: www​.evlka​.de

Die Dia­ko­nie Kata­stro­phen­hilfe bit­tet um Spen­den, Kenn­wort: »Erd­be­ben­hilfe Haiti«.

Dia­ko­nie Kata­stro­phen­hilfe: Konto 502 707, Post­bank Stutt­gart, BLZ 600 100 70 oder online www​.dia​ko​nie​-kata​stro​phen​hilfe​.de

Cari­tas inter­na­tio­nal: Konto 202, Bank für Sozi­al­wirt­schaft Karls­ruhe, BLZ 660 205 00 oder www​.cari​tas​-inter​na​tio​nal​.de

Michael Krebs, Diakon

Jahresauftakt 2010: Gemeinsam im Dorf/Stadtteil

Der Jah­res­auf­takt der AMK fand heute vor­mit­tag in den Räu­men unse­rer St. Mar­tin Gemeinde statt. Bereits im Fest­got­tes­dienst zeigte sich etwas vom Mit­ein­an­der und Für­ein­an­der im Ort: Der Volks­chor sang geist­li­che Stü­cke, die Kir­che war ram­mel­voll und Pas­tor Kühl brachte die Gaben und die Basis für alles Mit­ein­an­der, das echt seien soll, auf den Punkt: »Liebe muss den ande­ren mei­nen!« — Die Pre­digt folgt in einem geson­der­ten Arti­kel.

Beim AMK-Empfang, den Herr Quardt in bewähr­ter Weise orga­ni­siert hatte, und zu dem St. Mar­tin zum zwei­ten Mal den Raum stel­len durfte, kamen sie alle: Die Ver­tre­ten­den der Ver­eine, des Bezirks­ra­tes, der Stadt und auch einige Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete. Oben ist einer der jüngs­ten Besucher.

Eine Gale­rie der Bil­der (die unter Nen­nung mei­nes Namens gerne unter Wah­rung der Per­sön­lich­keits­rechte wei­ter ver­wen­det wer­den dür­fen) fin­det sich hier.

Vie­len Dank allen, die die­ses groß­ar­tige Mög­lich­keit vor­be­rei­tet haben, wo wir mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men konnten.

Frank Weber

Stiftung berichtet: 100.000 Euro überschritten

Ger­not Lippe, der Vor­sit­zende des Kura­to­ri­ums der St. Martin-Stiftung (SMS) berich­tet, dass Anfang Januar 2010 das Spen­den­auf­kom­men für die Stif­tung die Marke von 100.000 € über­schrit­ten hat. Aktu­ell lie­gen wir heute — am 15. Jan. 2010 — bei rund 110.000 €.

Ger­not Lippe

Winterbilder 2010

Gottesdienst kurz und gut am 17.01. und Jahresauftakt

17. Januar 2010
10:00bis11:00

Wegen der in die­sem Jahr wie­der bei uns statt­fin­den­den »Jah­res­auf­takt­ver­an­stal­tung« der AMK haben wir im Kir­chen­vor­stand beschlos­sen, den kurz & gut-Gottesdienst auch am 17. Januar zu fei­ern. Wir haben die Hoff­nung, dass viele Men­schen aus der Gemeinde und aus dem gesell­schaft­li­chen Leben in Anderten/Misburg zu uns ins Gemein­de­haus kom­men und sich auch einige einen »Auf­takt zum Auf­takt« in Form unse­res Got­tes­diens­tes »gön­nen«. Wei­ter­le­sen

Abendmahlspraxis wieder zu gewohntem Modus zurück

Bericht aus dem Kirchenvorstand:

Ges­tern hat der Kir­chen­vor­stand u.a. beschlos­sen, dass wir das Abend­mahl wie­der in her­ge­brach­ter Form fei­ern wol­len, mit Frie­dens­gruß und mit der Schluss-Runde im Altar­raum. Auch soll die nor­male Form wie­der das Trin­ken aus dem Kelch wer­den, wei­ter­hin bleibt die Intink­tio (das Ein­tau­chen der Oblate in den Wein) möglich.

Wir waren der Auf­fas­sung, dass nun die Abwä­gung der Grip­pe­ri­si­ken usw. diese Rück­kehr zur bis­he­ri­gen Pra­xis, die vie­len fehlte, erlaubt.

Frank Weber

KiTa– und Hortmitarbeitende im Kirchenvorstand

Bericht aus dem Kirchenvorstand:

In sei­ner gest­ri­gen Sit­zung hatte der Kir­chen­vor­stand die Mit­ar­bei­te­rin­nen und den Lei­ter unse­rer Kin­der­ta­ges­stätte und des Horts zu Gast. Haupt­säch­lich berich­ten die Mit­ar­bei­ten­den aus den »Lern­werk­stät­ten«, zu denen im ver­gan­ge­nen Früh­jahr unsere KiTa umge­stal­tet wurde. Das heißt: Nach dem Mor­gen­kreis (der in den Grup­pen statt­fin­det) haben die Kin­der die Mög­lich­keit, in unter­schied­li­chen Berei­chen der KiTa vor­ge­le­sen zu bekom­men und zu wer­ken, zu expe­ri­men­tie­ren und vie­les mehr zu erpro­ben. Ein Schluss­kreis fin­det zum Schluss der Grup­pen­zeit wie­derum in den Grup­pen statt.  Wei­ter­le­sen

St. Martin zwischen den Jahren — Zeit zum Nachdenken

31. Dezem­ber 2009
18:00bis19:00
1. Januar 2010
17:00bis18:00

Viele Men­schen fas­sen Vor­sätze für das neue Jahr. Wir alle wer­den mit Rück­bli­cken in den Zei­tun­gen und im Fern­se­hen noch ein­mal kon­fron­tiert mit den Ereig­nis­sen des aus­ge­hen­den Jahres.

Mit dem Got­tes­dienst am Alt­jah­res­abend, um 18 Uhr in der St. Mar­tin­kir­che, wol­len wir uns dem Rück­blick anschlie­ßen, vor allem aber in geist­li­cher Per­spek­tive. Auch auf die­sem Feld hilft gele­gent­lich eine »Inven­tur« und Bestandsaufnahme.

Am Neu­jahrs­tag laden wir herz­lich ein zu einem Got­tes­dienst für die gesamte Gemeinde nach St. Aegi­dien. Der Got­tes­dienst wird die Jah­res­lo­sung des Jah­res 2010

Jesus Chris­tus spricht: Euer Herz erschre­cke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. (Joh. 14,1)

in den Mit­tel­punkt rücken. Wir laden Sie herz­lich ein.

Frank Weber

Anderter Schlittenfahrt

P1040992 kleinWäh­rend des Got­tes­diens­tes ste­hen im Flur vor der Kir­che immer irgend­wel­che »Fahr­zeuge«: Rol­la­to­ren, Kin­der­wa­gen, manch­mal ein klei­ner Rol­ler. Doch aus­ge­spro­chen sel­ten bekommt man ein win­ter­li­ches Gefährt dort zu sehen, was natür­lich in ers­ter Linie an unse­rem Wet­ter liegt.

Aber ges­tern, zur Ein­seg­nung unse­rer vier »neu­es­ten« Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, war es mal wie­der so weit: ein Schlit­ten stand vor der Kir­che, gebüh­rend von Pas­to­rin Schmale bewundert.

Hm, ob Jo sich wohl als Schlit­ten­hund eig­nen würde? Ist schon eine inter­es­sante Vor­stel­lung, wenn Pas­to­rin Schmale zum nächs­ten Got­tes­dienst eben­falls per Schlit­ten anrei­sen würde, gezo­gen von einem gro­ßen schwar­zen Schlittenhund…

Michael Krebs, Diakon

Heiligabend in St. Martin… — das kann voll werden!

KrippeLiebe Gemeinde, erfah­rungs­ge­mäß wird es am Hei­li­gen Abend so voll in St. Mar­tin wie sonst sehr sel­ten. Ein paar (hof­fent­lich) hilf­rei­che Hin­weise haben wir hier für Sie, damit Sie den für Sie pas­sen­den Got­tes­dienst aus­wäh­len und gerade auch die »Geheim­tipps« nicht geheim blei­ben. Wei­ter­le­sen

Neue Mitarbeitende am 4. Advent im Gottesdienst

Im Jahr 2009 haben wir in der St. Mar­tin Gemeinde meh­rere neue Mit­ar­bei­tende gewin­nen kön­nen. Diese wer­den am 4. Advent im Got­tes­dienst der Gemeinde noch ein­mal vorgestellt.

Wer bis­her also noch keine Gele­gen­heit hatte, Frau Dulce, unsere neue Pfarr­amts­se­kre­tä­rin, Frau Wag­ner, unsere neue Kan­to­rin, Frau Bähre, unsere neue Küs­te­rin, oder Herrn Kry­wald ken­nen zu ler­nen, kann dies am Sonn­tag in unse­rer St. Mar­tin Kirche.

Frank Weber

Wofür sind wir verantwortlich?

Pre­digt am Sonn­tag, 13. Dezem­ber 2009
in Sankt Martin-Anderten
3. Advent
Pas­tor Hel­mut Kühl

1. Korin­ther 4, 1–5

4,1 Dafür halte uns jeder­mann: für Die­ner Christi und Haus­hal­ter über Got­tes Geheim­nisse. 4,2 Nun for­dert man nicht mehr von den Haus­hal­tern, als dass sie für treu befun­den wer­den. 4,3 Mir aber ist’s ein Gerin­ges, dass ich von euch gerich­tet werde oder von einem mensch­li­chen Gericht; auch richte ich mich selbst nicht. 4,4 Ich bin mir zwar nichts bewusst, aber darin bin ich nicht gerecht­fer­tigt; der Herr ist’s aber, der mich rich­tet. 4,5 Darum rich­tet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht brin­gen wird, was im Fins­tern ver­bor­gen ist, und wird das Trach­ten der Her­zen offen­bar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.

Wofür sind wir verantwortlich?

1. Teil
Auf die Treue kommt es an Wei­ter­le­sen

Der Martin kommt!

Nein, nein, ich bin nicht jah­res­zeit­lich im »fal­schen Film«, er kommt wirk­lich! Trotz Advents­zeit ist dies­mal nicht das Christ­kind gemeint!

SoKuKa 03_3ndern das St. Mar­tins­bild, das die Mar­Tee­nies für den »KUNST.Kalender 2009″ (Monat Novem­ber) gestal­tet haben und das im Mit­tel­punkt des Jugend­got­tes­diens­tes am 15.11.2009 gestan­den hat. Die Aus­stel­lung aller Kunst­werke besag­ten Kalen­ders ist am 13.12.09 vor­über, danach bekommt unsere Kir­chen­ge­meinde das St. Mar­tins­bild dau­er­haft zurück.

Die Mar­Tee­nies wer­den dann natür­lich mit ent­schei­den, wo es sei­nen end­gül­ti­gen Platz fin­den wird.

Ihr Michael Krebs, Diakon

PS: Da es durch­aus schon Irri­ta­tio­nen gege­ben hat: Das »Helle« ist der Bauch bzw. ein Bein vom Pferd…

Heiligabend wirft Schatten voraus…

Ges­tern war ich im Dia­ko­nen­büro. Eigent­lich wollte ich mei­nen Noten­stän­der, der dort liegt, und einige andere Klei­nig­kei­ten holen, aber: So ein­fach ist das der­zeit nicht. Da ste­hen halbe Bet­ten, Krippe, Gewän­der für Hir­ten und Könige lie­gen und hän­gen herum. Wei­ter­le­sen

Jugendgottesdienste und –andachten zukünftig am letzten Sonntag im Monat

31. Januar 2010
17:00bis18:00
28. Februar 2010
17:00bis18:00
28. März 2010
17:00bis18:00
25. April 2010
17:00bis18:00
30. Mai 2010
17:00bis18:00
27. Juni 2010
17:00bis18:00

Liebe junge Lesende, liebe jung-Gebliebene,

bei den Jugend­got­tes­diens­ten ändert sich etwas. Wir ver­su­chen unser Ange­bot stets den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Besu­chen­den und Vor­be­rei­ten­den anzu­pas­sen, und daher wird es zukünf­tig regel­mä­ßig am letz­ten Sonn­tag im Monat um 17 Uhr ein Ange­bot in Ander­ten geben: Ent­we­der eine (weni­ger auf­wän­dige) Andacht oder einen aus­ge­klü­gel­ten Got­tes­dienst. Wei­ter­le­sen

Der Segen der Geduld

Pre­digt am Sonn­tag, 6. Dezem­ber 2009
in Sankt Martin-Anderten
2. Advent
Pre­digt­text: Jako­bus 5,7–8
So seid nun gedul­dig bis zum Kom­men des Herrn. Siehe, der Bauer war­tet auf die kost­bare Frucht der Erde und ist dabei gedul­dig, bis sie emp­fange den Früh­re­gen und Spät­re­gen. Seid auch ihr gedul­dig und stärkt eure Her­zen; denn das Kom­men des Herrn ist nahe. Wei­ter­le­sen

St. Martin im Netz: Interessiert das überhaupt jemanden?

Kurz zur Sta­tis­tik des neuen Internet-Auftritts unse­rer St. Mar­tin Gemeinde. Wir haben ges­tern, am 3. Dezem­ber, unse­ren bis­her best­be­such­ten Tag gehabt, mit 101 Auf­ru­fen. Im Okto­ber hat­ten wir einen Durch­schnitt von 26 Zugrif­fen am Tag (wobei diese von Kir­chen­vor­stän­den oder ande­ren Mit­ar­bei­ten­den aus­gin­gen, da die Seite noch nicht wirk­lich »offi­zi­ell« online gestellt war). Zugriffe von denen, die Mate­rial online stel­len, sind hier­bei bewusst nicht berück­sich­tigt. Wei­ter­le­sen

St. Martin Stiftung

28. Januar 2010
18:00bis19:00

Nächste (nicht öffent­li­che) Sit­zung des Kuratoriums

gv

Finanz– u. Bauausschuss

25. Januar 2010
19:30bis21:30

Die nächs­ten (nicht öffent­li­chen) Sit­zun­gen des Finanz– und Bau­aus­schus­ses (FBA).

Ach­tung, die Ter­mine wur­den geändert!

In der kom­men­den Sit­zung gibt der Geschäfts­füh­rer des Aus­schus­ses Gebäu­de­ma­nage­ment des Stadt­kir­chen­vor­stan­des eine Ein­füh­rung in das Gebäudemanagement.

Gerd Vos­lam­ber

Gemeindebrief Dez./Januar im Netz bereit

Liebe Gemein­de­glie­der,

unser aktu­el­ler Gemein­de­brief war zu groß, um sinn­voll per e-mail ver­schickt wer­den zu kön­nen (in der Ver­sion für die Dru­cke­rei). Nun sind die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ent­fernt und die Datei­größe ist auf Internet-kompatible Größe zurecht­ge­stutzt. Sie kön­nen unse­ren Gemein­de­brief ab sofort online haben: St. Mar­tin Gemein­de­brief Dezem­ber 2009/Januar 2010

Wir wün­schen viel Freude bei der Lek­türe und grü­ßen herz­lich vom Redak­ti­ons­kreis, der sich beson­ders ins Zeug gelegt hat, Ihnen diese neue Aus­gabe zur Ver­fü­gung zu stellen.

Frank Weber

Gemeindebrief Dezember — in neuem Gewand

Liebe Gemein­de­glie­der,

das Redak­ti­ons­team hat aus unter­schied­li­chen Grün­den die Dru­cke­rei des Gemein­de­brie­fes gewech­selt. Ein Effekt die­ses Wech­sels ist eine deut­li­che Kos­ten­ein­spa­rung. Und wie Sie in der Aus­gabe für Dezem­ber und Januar (die noch nicht online ver­füg­bar ist) sehen wer­den, ist der Umschlag unse­res Gemein­de­brie­fes nun far­big und aus einem glatt-gestrichenen Off­set­pa­pier. Das sieht anders aus, und es ist gut far­big zu bedru­cken, es ist aber kei­nes­wegs ein Luxus, son­dern eine Maß­nahme, die ins­ge­samt zur Kos­ten­sen­kung bei der Her­stel­lung beiträgt.

Wir sind in der Gemeinde auch wei­ter­hin bemüht, sinn­voll und wirt­schaft­lich zu haus­hal­ten, beson­ders beim Gemein­de­brief. In die­sem Sinne: Soll­ten Sie unse­ren Gemein­de­brief noch nicht erhal­ten haben: Wun­dern Sie sich nicht! Freuen Sie sich mit uns.

Frank Weber

Advent ist im Dezember…

Ja, Frau Dr. Käß­mann hat recht mit Ihrer Kam­pa­gne. Die »Ankunft« des Chris­tus fei­ern wir im Dezem­ber. Wenn­gleich in man­chen Jah­ren, so auch 2009, der 1. Advents­sonn­tag noch Ende Novem­ber liegt.

Mir geht es so, dass ich gerne im Herbst Zwie­bel­ku­chen esse und Grün­kohl eben nicht zu Ostern passt. Aber ich finde es auch läs­tig, dass in der Advents­zeit kaum mehr Stol­len zu bekom­men ist. Dass die ent­spre­chen­den Pro­dukte in den Läden im Sep­tem­ber erschei­nen und dann offen­bar gekauft wer­den. Viel­leicht ist es wie mit den Kar­tof­feln zum Ein­kel­lern? Advents­ge­bäck im Sep­tem­ber gekauft, damit es zu Weih­nach­ten »gut abge­la­gert« ist? Wei­ter­le­sen

Predigt zum Ewigkeits-/Totensonntag 2009

Pas­to­rin Mir­jam Schmale

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unse­rem Vater und unse­rem Herrn Jesus Chris­tus. Amen

Liebe Gemeinde!

Plötz­lich ist der Tod da — in einer Fami­lie, bei Freun­den, in unse­rem Leben. Und er stört, er verstört.

Und je stär­ker die Liebe war, desto tie­fer ist die Trauer. Trauer braucht Zeit. Des­halb haben wir in unse­ren Kir­chen den Toten­sonn­tag. Wir neh­men uns Zeit für unsere Trauer. Wir tun das am Ende des Kir­chen­jah­res. Dann, wenn es drau­ßen früh dun­kel wird — weil die Trauer uns in Fins­ter­nisse bringt. Wei­ter­le­sen

Gemeindeversammlung am 22. Nov. 2009 nach dem Gottesdienst

22. Novem­ber 2009
11:20bis12:20

Ein­mal im Jahr ist vor­ge­se­hen, dass eine Gemein­de­ver­samm­lung statt­fin­det. Am kom­men­den Sonn­tag, 22. Novem­ber, berich­tet der Kir­chen­vor­stand über die Gemein­de­ar­beit im ver­gan­ge­nen Jahr und steht für Fra­gen und Anre­gun­gen, Lob oder Kri­tik zur Verfügung.

Die Gemein­de­ver­samm­lung schließt sich an den Got­tes­dienst zum Ewig­keits­sonn­tag an und fin­det im Gemein­de­saal statt.

Frank Weber

Die Hand Gottes

Es ist nun mehr als eine Woche her, dass der Fuß­ball­spie­ler Robert Enke sich das Leben genom­men und dadurch eine tiefe Bestür­zung in Han­no­ver und weit dar­über hin­aus aus­ge­löst hat. Viele haben nach wie vor die Bil­der vom Trau­er­marsch, vom Got­tes­dienst in der Markt­kir­che und von der Trau­er­feier im Sta­dion im Kopf. Den­noch hat der All­tag wie­der uns völ­lig Griff und es stellt sich die Frage: Was kön­nen wir Chris­tin­nen und Chris­ten aus die­sem tra­gi­schen Ereig­nis ler­nen? Wei­ter­le­sen

Kirchenbüro geschlossen

26. Novem­ber 2009

Das Kir­chen­büro unse­rer Kir­chen­ge­meinde bleibt am Don­ners­tag, dem 19.11.2009 und am Don­ners­tag, dem 26.11.2009 aus­nahms­weise geschlossen.

Wir dan­ken für Ihr Verständnis.

»Balu und Du« oder: Was Ihr Diakon sonst noch so treibt…

Bekann­ter­ma­ßen muss ich, Dia­kon Michael Krebs, ja künf­tig 1/3 mei­ner Arbeits­zeit einem Pro­jekt außer­halb unse­rer Kir­chen­ge­meinde zur Ver­fü­gung stel­len. »Wieso, wes­halb, warum« — das will ich an die­ser Stelle nicht klä­ren, es ist auch schon hin­rei­chend bekannt gege­ben wor­den, denke ich.

Aber was dies für ein Pro­jekt ist, das möchte ich Ihnen nun vor­stel­len, denn ich finde es wirk­lich inter­es­sant und unter­stüt­zens­wert. Es heißt:

»Balu und Du« (In Han­no­ver ein gemein­sa­mes Pro­jekt von  + .)

»Balu und Du« ist ein ehren­amt­li­ches Pro­gramm, das Kin­der im Grund­schul­al­ter för­dert. Die Kin­der sol­len — neben Fami­lie und Schule — eine wei­tere Chance erhal­ten, sich ihren posi­ti­ven Anla­gen gemäß zu ent­wi­ckeln und am gesell­schaft­li­chen Leben teilzunehmen.

Pate für das Pro­jekt steht die Bezie­hung zwi­schen »Balu« und »Mogli« aus dem Roman von Rudyard Kipling und dem bekann­ten Zeichentrick-Film »Das Dschun­gel­buch« von Walt Disney.

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Buß– und Bettagsgottesdienst…

18. Novem­ber 2009
16:00bis17:00
19:00bis20:00

Liebe Gemeinde,

heute ist Buß– und Bet­tag. Wir haben um 19 Uhr eine Got­tes­dienst mit zahl­rei­chen Taizé-Elementen, den Prä­di­kan­tin Ilona Kühl und Pas­tor Hel­mut Kühl vor­be­rei­tet haben. Es wird ein ruhi­ger Got­tes­dienst, in dem das Gebet (auch das gesun­gene) eine große Rolle spielt. Auch Sän­ge­rin­nen und Sän­ger aus dem Chor wir­ken mit.

Um 16 Uhr fin­det ein Buß– und Bet­tags­got­tes­dienst in St. Aegi­dien statt. Bitte beach­ten Sie die geän­derte Uhr­zeit (im Got­tes­dienst­plan im Gemein­de­brief steht 15 Uhr). Die­ser Got­tes­dienst führt über die Geschichte der Umkehr, von Jom Kip­pur bis zum »abge­schaff­ten Fei­er­tag«. Dipl.-Theol. Frank Weber gestal­tet die­sen Gottesdienst.

Frank Weber

15.11.: Volkstrauertag: Gottesdienst und Gedenkfeier am Denkmal

15. Novem­ber 2009
10:00bis11:30

Frü­her war es in Ander­ten oft schwie­rig und kon­flikt­reich, den Volks­trau­er­tag zu bege­hen. Die einen tra­fen sich am Denk­mal, mit Musik, wenn in der Kir­che gerade das Vater­un­ser gebe­tet wurde. Und es pass­ten ein­fach die Zei­ten und Vor­stel­lun­gen nicht so recht zusammen.

Dank des ver­mehr­ten Mit­ein­an­ders in Ander­ten zwi­schen den Kir­chen und Ver­ei­nen (»Kir­che im Dorf«)  soll es am kom­men­den Sonn­tag anders wer­den. Die Gedenk­feier am Denk­mal beginnt um 11:30 Uhr — und unter­schied­li­che Grup­pen und Ver­eine in Ander­ten laden ein. Wir als Kir­chen­ge­meinde neh­men teil, und freuen uns, wenn gerade am Ende des Kir­chen­jah­res, in der dunk­len Zeit des Novem­bers, nicht Depres­sion und Trauer allein herr­schen: Darum fei­ern wir ja Got­tes­dienste. Wir haben eine Hoff­nung, dass Leben wei­ter geht, ja dass das Beste noch kommt. So laden wir alle Men­schen aus Ander­ten ein, bei­des wahr­zu­neh­men: Den Got­tes­dienst mit Aus­sicht und Hoff­nung, die wir mit dem Abend­mahl bege­hen, und die anschlie­ßende Gedenk­feier zum Volks­trau­er­tag am Denkmal.

Frank Weber

Grippewellen bedingen Änderungen beim Abendmahl…

Liebe Gemeinde,

auf Anre­gung meh­re­rer Gemein­de­glie­der hat der Kir­chen­vor­stand in sei­ner Sit­zung Anfang Novem­ber einige Ände­rung in unse­rer Abend­mahls­pra­xis beschlos­sen, die bis auf wei­te­res so der Gemeinde emp­foh­len wer­den. Wir möch­ten, dass das Mahl Aus­druck der Hoff­nung und der Befrei­ung bleibt statt Ängste aus­zu­lö­sen. Dies sind im Einzelnen:

  1. Der Frie­dens­gruß soll mit dem Zuspre­chen aber ohne Hän­de­druck erfolgen,
  2. auf die Schluss­runde mit Hän­de­rei­chen nach dem Mahl­emp­fang ver­zich­ten wir.
  3. Wir emp­feh­len die Intink­tio, also das Abend­mahl durch Ein­tau­chen der Oblate in den Kelch.

Neben­bei: Nach eini­gen Per­so­nen wird grund­sätz­lich der Kelch mit Alko­hol des­in­fi­ziert, das ist immer so und nicht nur in Grippezeiten.

Wei­ter­hin ver­ab­schie­den Pas­to­rin Schmale und Pas­tor Kühl Sie gerne an der Kir­chen­tür, aber nie­mand erwar­tet, dass Sie dort die Hand rei­chen. — Wir möch­ten, dass  Got­tes gute Gabe, das Abend­mahl, ohne Furcht emp­fan­gen und gefei­ert wer­den kann.

Frank Weber

Rückblick St. Martinsfest am 7. und 8. November 2009

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Das Mar­tins­fest liegt gut hin­ter uns. Eini­ges lief in bewähr­ter Weise, ande­res war neu. Viele Men­schen in der Gemeinde haben sich ein­ge­bracht. Herz­li­chen Dank allen.

Wie im ver­gan­ge­nen Jahr gab es mor­gens einen Got­tes­dienst (den Pas­to­rin Mir­jam Schmale mit ihrem Schul­prak­ti­kan­ten gestal­tete), ein Emp­fang mit vie­len aus dem »Dorf Ander­ten« und das Nach­mit­tags­pro­gramm mit Kaf­fee­stube, Grill, Fami­li­en­got­tes­dienst, Ange­bo­ten für Kin­der und Erwach­sene, einem Bild-Rückblick auf die Ereig­nisse des letz­ten Jah­res und vie­les mehr. Pho­tos vom Sonn­tag gibt es hier. Wei­ter­le­sen

Jugendgottesdienst am 15. Nov. 2009

15. Novem­ber 2009
17:00bis17:45

JuGo_Plakat_151109Am Sonn­tag, 15. Novem­ber fin­det der nächste Jugend­got­tes­dienst in St. Mar­tin statt. Dabei steht ein Groß­bild aus dem Pro­jekt »Kunst­ka­len­der«, das vor über einem Jahr die »Mar­Tee­nies« gemalt haben, im Mit­tel­punkt, und die Frage, was eigent­lich den Mar­tin (um– und an-)trieb, dem wir als St. Mar­tin Gemeinde unse­ren Namen verdanken.

St. Mar­tin — nicht Gut­mensch, son­dern Christ! Das ist ein Jugend­got­tes­dienst für junge Men­schen und auch für Junggebliebene.

Frank Weber

Ein Resümee über die Jugendgottesdienste in Anderten

Jugend­got­tes­dienste in Ander­ten gibt es nun schon seit meh­re­ren Jah­ren und dies auf unter­schied­lichste Art und Weise und mit ver­schie­dens­ten Mitwirkenden.

Wie alles anfing…

Für viele Jugend­li­che, spe­zi­ell Kon­fir­man­dIn­nen, ist der klas­si­sche Got­tes­dienst sonn­tags um 10 Uhr mor­gens nicht mehr zeit­ge­mäß. Wei­ter­le­sen

Martinsgespräch

Integrationsfachfrau Melanie Walter von der Landeshauptstadt Hannover

In der Pre­digt ging es um Liebe auch zu den Fein­den, eben einer Liebe, die anders ist, weil sie nicht nach dem Ver­dienst oder der Bezie­hung zum/r Ande­ren fragt. So sei Got­tes Liebe zu uns Men­schen: Nicht von unse­rem Ver­dienst abhän­gig. Wir hof­fen, Pas­tor Kühls Pre­digt hier viel­leicht spä­ter auch noch ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Der Got­tes­dienst war gut besucht, rund 110 Personen.

Beim anschlie­ßen­den Kir­chen­kaf­fee ent­wi­ckel­ten sich schon rege Gesprä­che, einige Jün­gere kamen erst zum Mar­tins­ge­spräch, 10 Uhr war dann wohl doch etwas zu früh. Aber: So ist es ja auch gedacht, dass bei­des in Zusam­men­hang ste­hen soll, Got­tes­dienst und Mar­tins­ge­spräch, aber auch je ein­zeln genos­sen wer­den kann. — Pho­tos gibt es hier.

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Predigt zu dem Thema: Liebe, die Grenzen überwindet

Pre­digt am Sonn­tag, 1. Novem­ber 2009
in Sankt Martin-Anderten
21. Sonn­tag nach Trinitatis

Pre­di­ger: Pas­tor Hel­mut Kühl

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Hendrik Langes und Markus Wolters Photos von Lecker Lyrik

Lecker Lyrik ist gewe­sen, am 24. Okto­ber war es so weit. Für alle, die nicht genug bekom­men kön­nen oder aber die Zeit bis zur nächs­ten Lecker Lyrik über­brü­cken möch­ten, haben wir hier die Gale­rie mit den Pho­tos des ers­ten Pho­to­gra­phen, Hen­drik Lange.

Hier sind die Bil­der von Mar­kus Wol­ter.

Frank Weber