Konfirmandenzeit

Kon­fir­man­den­un­ter­richt? — Das war ein­mal. Schon lange gibt es eine andere Bezeich­nung für die gemein­same Zeit mit den Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den. Und so heißt es »Konfirmandenzeit«.

Ein guter Begriff, der mehr als nur Begriff ist. In der Tat, wir ver­brin­gen eine gemein­same Zeit.

Monat für Monat, jeweils an einem Frei­tag von 16:00 bis 19 Uhr.

Gesprä­che im Ple­num, in klei­nen Grup­pen, unter­schied­lich ange­wandte Metho­den; wir arbei­ten mit Ton (unsere Taufs­prü­che gestal­ten), mit Far­ben und Lein­wand (Die zehn Gebote), Spa­zier­gänge im Stadt­teil mit der Auf­gabe »Gott zu suchen — und zu fin­den…«, Medi­ta­tio­nen und Ruhe­übun­gen auf Iso­mat­ten im Saal oder auch in der Kir­che. Alls weit ent­fernt vom Unter­richt, den es ja auch so nicht mehr gibt.

Ja, Gott kön­nen wir nicht ler­nen, leh­ren und bei­brin­gen. Im Aus­tausch näher­brin­gen, das mag gehen, in der Aus­ein­an­der­set­zung mi The­men und Fra­gen des Lebens. So wird die Kon­fir­man­den­zeit eine Berei­che­rung für alle, die daran betei­ligt sind.

Das gilt auch für die, die als Ehren­amt­li­che diese Zeit mit­ge­stal­ten. Jugend­li­che und Erwach­sene gemein­sam unter­wegs mit Kon­fir­man­din­nen und Konfirmanden.

Inter­es­sierte an der Mit­ar­beit, kön­nen sich gerne bei unse­rem Dia­kon mel­den.