Anderten auf dem Weg: erster Abend: gut – und gut besucht

Die Aus­stel­lung zur Geschichte Ander­tens lockte, und sicher war es auch der Vor­trag des Herrn Kurz. Jeden­falls füllte sich das Gemein­de­haus zwi­schen 19 Uhr (Öff­nung und Aus­stel­lungs­er­öff­nung) und 20 Uhr (Vor­trags­be­ginn) doch merk­lich. An die acht­zig Gäste fan­den Platz im Saal und folg­ten, nach Gruß­wort von Bezirks­bür­ger­meis­ter Ful­jahn, den his­to­ri­schen Hin­wei­sen und his­to­ri­schen Net­tig­kei­ten zur Geschichte Ander­tens, die Herr Kurz sach– und fach­kun­dig auf­be­rei­tet hat.

Von der Ent­ste­hung des Mer­gels und über die Hof­stät­ten, die bischöf­li­chen Erwäh­nun­gen und die straf­be­währte Anlage von Gär­ten durch ander­ter Bau­ern dort, wo zuvor eine Befes­ti­gung war, führte Herr Kurz weni­ger wis­sende (mich zum Bei­spiel) in die Orts– und Stadt­ge­schichte ein. Ver­eine gab es (SC = »Sauf­club«) und Gas­tro­no­mie war ebenso reich­lich vor­han­den wie gutes Was­ser (»Wasch-Anderten«). Der Tenor des lehr­rei­chen Vor­trags: In Ander­ten war und ist gut zu leben, ob im 7. Jahr­hun­dert oder heute.

Solange Ander­ten selb­stän­dig war, hatte es mit den Gewer­be­steu­er­ein­nah­men aus Zement– und Ölin­dus­trie einen guten Stand. Im anschlie­ßen­den Gesprächs­teil gab es aktu­elle Fra­gen wie die Grenze zu Misburg-Süd, Rück­fra­gen zur Par­tei­en­ge­schichte und zur Ein­ge­mein­dung Ander­tens in die Stadt Han­no­ver. Etli­che Bil­der vom Vor­trags­abend gibt es hier. (Die Bil­der dür­fen unter Namens­nen­nung (Frank Weber) und Wah­rung der Rechte der Abge­bil­de­ten gerne redak­tio­nell benutzt werden).

Frank Weber


Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

(c) 2009-2016 Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martin-Anderten
Impressum